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Allgemein => Allgemein => Thema gestartet von: Orbitalratte am April 03, 2013, 15:06 Nachmittag

Titel: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 03, 2013, 15:06 Nachmittag
Die Gedanken sind frei... Warum keine echte Roborally?

Insgesamt ist das ein umfangreiches Unterfangen, daher werde ich es erstmal als Spinnerei abtun und meine Gedanken formulieren. Was sich daraus entwickelt ist erstmal egal, Fakt ist, es könnte nicht von einem allein gestemmt werden.

Wer hätte nicht gerne eine Arena, in der 'kleine' Roboter versuchen, nicht total den Weg zu verlieren, nur weil der Kacknoob von Programmierer wieder Links mit dem anderen Links verwexelt hat??

Stellt euch die Roborally Arena nicht so klein vor, vielmehr ist jedes Feld 10x10cm groß, obenauf steht ein Robi, glotzt in eine Richtung und wartet auf seinen Marschbefehl.
Der kacknoob bekommt seine Karten, legt sie innerhalb von Zeit X (vorher einstellbar oder vielleicht Zufällig pro Runde) vor sich auf seine Konsole und fängt an zu schwitzen.
Karten werden ausgelesen und die Infos an die Robies in der Prioreihenfolge weitergegeben und abgefahren. Bänder, Laser, etc alles mit drin.

Was wäre Nötig, damit das klappt?
Robi, Spielbrett, Konsole

Robi mit:
Kleinhirn,
"Laser"-Sender und Empfänger,
Akku,
Fahrwerk,
Kommunikationsmodul

Spielbrett mit Hirn,
Kommunikation mit Robi,
Stromversorgung,
Positionsbestimmung,
Modulare Aufbauten
Konsole Zustandsanzeigen und Auslesen der Manöverkarten


Im Bild erkennt man schonmal eine grobe Skizze:

Oben in Rot der kleine Robi mit Fahrwerk, in Braun die Laser-Sender und Empfänger.
Der Kroße Kasten insgesamt wäre ein Spielfeld-Feld im durchschnitt. Im grauen Bereich ist eine weiße Stelle, die ist frei, quasi ein LOCH im Boden
Grün sind zwei Achsen, die das Blaue Ding unter dem Spielbrett bewegen können.
Lila ist eine Platte, mit der man unter jedem Loch den Gelben kasten anheben kann.

Sinn?
Kommunikation über LED und LDR, sprich Lichtsignale auswerten!
Funk wäre Quatschkäse (Sorry Käse ;) )
In den Kästen Gelb, Blau und Weiß (vom Robi) sind jeweils eine LED und LDR.
Grün fährt nach einer Runde komplett ins Abseits und macht Platz zur Allgemeinen Frage: "Wer ist überhaupt wo??"
Lila fährt hoch und gelb gibt in JEDEM FELD ein Signal für "He, Alle mal Melden". Robi 1 weiß "OK, ich soll mich Melden, gebe also Signal und Schadensbericht" Gelb weiß "Robi 1 ist hier"
Robi 2 macht dasselbe, nur nach einer Zeitverzögerung...
Ergo wissen wir, wo wer ist.
Lila verpisst sich.
Karten werden ausgewertet.
Blau wird durch Grün zum Höchstpriorisiertesten Robi gefahren und sendet dort sein Manöver. Robi macht seine Aktion, egal was dabei rauskommt.
Blau fährt zum nächsten...

Viel Spass beim Auseinandernehmen ;)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Admiral am April 03, 2013, 20:36 Nachmittag
1. Die Idee ist grossartig.
2. Das ist nicht ohne
3. Deine technische Idee verstehe ich leider nicht ganz: Ist das Richtig, dass jedes Feld eine mechanische Vorrichtung hat um die LEDs und Empfänger zu bewegen? Das wäre SEHR teuer, da der Preis (linear) mit der Anzahl der Felder steigt. Ausserdem kenne ich mich nicht so mit Mechanik aus. Je weniger Mechanik, desto einfacher und günstiger wird es erfahrungsgemäss.


Ich denke, ich würde (verständlicherweise) die reine Informatik-Methode nehmen:
1. Robotern eindeutige Marker auf die Köppe kleben.
2. Die Marker mit einer Kamera an der Decke erkennen (das ist nicht ganz ohne, aber machbar). =>
damit hast Du die Lokalisation und Ausrichtung der Roboter, und damit auch die Laser-Geschichte drinn.
3. Damit bleibt nur noch das Problem der Bänder. Die schön real zu bauen, ist nicht ohne, und wieder teuer.
In der Uni würde ich das mit dem folgendem Trick umgehen:

->Roboter mit Omnidirektional-Antrieb verwenden, die sind zwar teuerer und komplizierter, aber sehr weit verbreitet (Robofussball und co.) und sie können sich auch seitlich bewegen. Durch diese seitliche Bewegung würde ich die Bänder simulieren.


Zusammenfassung:

Nötig:
1. Passendes Feld einfach auf dem Boden gemalt
2. Robies mit Omni-Antrieb (https://de.wikipedia.org/wiki/Omnidirektionaler_Antrieb) und Marker auf dem Kopf, die über Funk (WLAN?) Befehle vom Zentral-PC erhalten.
3. Zentral-PC mit Kamera, der die Bildverarbeitung und macht und die Bewegungsbefehle an die Robies sendet.

Schwierige Teile:
1. Bildverarbeitung. Solche Lösungen gibt es, ist aber trotzdem noch einieges zu coden.
2. Funk... nun... WLAN ist immer noch am besten, und alle kenne es. Sicher hat schon mal jemand WLAN an ein Arduino-Board geklebt.
3. Die Robies: Altes problem: sehr teuer kaufen, gegen halb-teuer selberbauen.


Hmmm.... auch nicht so einfach :)
Müsste man alles noch mal durchdenken.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 04, 2013, 05:59 Vormittag
Und das so früh am Morgen.  8O

Die Idee ist geil, ohne Frage.

Die mechanische Seite unter den Spielfeldern habe ich auch noch nicht so geblickt, vertrete aber auch Admirals Meinung, so wenig Mechanik wie möglich. Ich glaube auch, daß es einfacher ist, eine zentrale Steuerung über das Brett zu hängen und die Robbis als kleine "Slaves" rumgurken zu lassen. Als Übertragung finde ich WLAN sehr umfangreich. Bei einem begrenzten Spielfeld würde ich auch eher an IR denken.
Es müßte irgendwie portabel sein, weswegen ein "gemaltes" Spielfeld sicherlich komfortabler ist, als 15 cm Mechanikunterbau.

Karten, wie Laser schießt durch Robbi durch und trifft zweiten, lassen sich eh nur softwareseitig lösen. Die reine Informatiklösung erscheint mir erfolgsversprechender.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 04, 2013, 13:37 Nachmittag
hab ich vielleicht etwas umständlich beschrieben.

Kommunikation
Bei der Kommunikation dachte ich als erstes an Funk. Bei dem Maßstab und der Anzahl an Robbies kann man auch mit Spatzen auf Kanonen werfen.
WLAN? Spatzenwurf
IR? weiß ich nicht.
Wie möglichst einfach machen war die große Frage...
Wenn jeder Robbie sowieso einen µC hat, warum nicht einfach da anknüpfen? LED kostet nix. LDR ebenfalls. Lichtsignale zählen mit Ein/Ausschaltverzögerung? Kein Problem. Einfachste MEthode für mich also: Lichtklacker
Jeder Robbie hat unter sich sowieso sein Fahrwerk und damit er nirgends hängenbleibt eine Schürze. Darunter ist es dunkel also optimal für Klackertechnik.
In ein Schachbrett Löcher zu bohren ist auch kein Problem. Darunter wird es interessant.

ich habe auf der arbeit mit maschinen zu tun, die über mehrere Achsen an ihr Ziel fahren um dort dann ihre Aufgabe zu erledigen (zB. Loch Boren, Niet einsetzen). befehlsweitergabe an Robbies muss nicht gleichzeitig erfolgen, es reicht, sie nacheinander abzuarbeiten. Ergo kann man über ein 2-Achs-System mit einem LED/LDR-Paket alle Felder nacheinander anfahren und Befehle rüberklackern

Positionsbestimmung
kniffliger wird dabei die Positionsbestimmung, damit mein 2-Achs-Klacker auch an der richtigen Stelle den Richtigen Robbi anfahren kann. Dafür habe ich mir folgendes überlegt:
Unten an der Unterseite des Brettes werden einige LEDs angebracht, die ein Whois an alle Löcher senden können. Jeder Robbie bekommt also diese Sondermeldung. Damit wir wissen, wer wo ist, melden sich die Robbies zeitversetzt zurück, schön einer nach dem anderen. Unter jedem Feldloch sitzt ein LDR, jeder solche LDR ist Feldzuordnungsbar. Positionsbestimmung erledigt.
Weiter kann er neue Laserschadensmeldungen ebenfalls weitergeben

Robbiausrichtung:
Wenn wir die Laser nicht Softwaretechnisch abhandeln wollen und Bänder und Co ebenfalls, dann müssen wir nicht wissen, wo vorne ist. Nur der Robbie selber 'weiß' es, da er ja dann seine Manöver abfahren kann, egal was im Weg ist

Kollision/Schieben
Fährt Robbi gegen ein Ziel, gibt es zwei möglichkeiten, Gegner oder Wand.
Wand: Mein Näherungssensor (mech. Schalter oder Kap. Näherungssensor) meldet Kontakt, ich fahre kleines stück zurück über mein Loch und stehe
Gegner: Sensor meldet kontakt, der Andere bekommt ebenfalls seine Meldung. Gegner fährt entsprechend in die entgegengesetzte Richtung, ich folge


habe ich was vergessen?

achja, hallo, was gibt es besseres als Klackertechnik?? (und nein, Postboten können wir so nicht benutzen!)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 04, 2013, 14:56 Nachmittag
Robbi-Fahrwerk und Aufbauten aus Lego?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 04, 2013, 19:34 Nachmittag
Zitat
ich habe auf der arbeit mit maschinen zu tun, die über mehrere Achsen an ihr Ziel fahren um dort dann ihre Aufgabe zu erledigen (zB. Loch Boren, Niet einsetzen). befehlsweitergabe an Robbies muss nicht gleichzeitig erfolgen, es reicht, sie nacheinander abzuarbeiten. Ergo kann man über ein 2-Achs-System mit einem LED/LDR-Paket alle Felder nacheinander anfahren und Befehle rüberklackern
Das ist sehr umständlich und kann man komplett sparen, wenn man ein Kameramodul nebst Kommunikation drüber hängt.

Zitat
Wenn jeder Robbie sowieso einen µC hat, warum nicht einfach da anknüpfen? LED kostet nix. LDR ebenfalls. Lichtsignale zählen mit Ein/Ausschaltverzögerung? Kein Problem. Einfachste MEthode für mich also: Lichtklacker
So hätte ich IR-Kommunikation aufgebaut, nur von oben. Alternativ darf es auch gerne Funk sein, aber IR ist mMn kompakter und stromsparender.

Zitat
Unten an der Unterseite des Brettes werden einige LEDs angebracht, die ein Whois an alle Löcher senden können. Jeder Robbie bekommt also diese Sondermeldung. Damit wir wissen, wer wo ist, melden sich die Robbies zeitversetzt zurück, schön einer nach dem anderen. Unter jedem Feldloch sitzt ein LDR, jeder solche LDR ist Feldzuordnungsbar. Positionsbestimmung erledigt.
Weiter kann er neue Laserschadensmeldungen ebenfalls weitergeben
Zu aufwändig so eine Matrix.

Zitat
Kollision/Schieben
Fährt Robbi gegen ein Ziel, gibt es zwei möglichkeiten, Gegner oder Wand.
Wand: Mein Näherungssensor (mech. Schalter oder Kap. Näherungssensor) meldet Kontakt, ich fahre kleines stück zurück über mein Loch und stehe
Ich würde das Spielfeld nur auf Papier o.ä. aufbauen und die kompletten Regeln im Rechner machen. Dadurch kann es aufgerollt werden oder auch austauschbar sein. Denk mal drüber nach, wie groß ein Feld sein muss, damit da ein selbstgemachter Robbi draufpasst. Sowas wird groß.

Zitat
Robbi-Fahrwerk und Aufbauten aus Lego?
Öh, nen Lego-Bot ist wesentlich größer, als wenn man selber lötet. Die ganze Motorisierung wird mit Lego auch teuerer.

Ich glaube Omniwheels, kleine Motoren, µC, IR-Empfänger, Akkupack ist das kleinste machbare. Ggf. noch 3 IR-LEDs auf Kopf, die mit einer Kamera erfasst werden können.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Admiral am April 04, 2013, 19:51 Nachmittag
Zitat
Robbiausrichtung:
Wenn wir die Laser nicht Softwaretechnisch abhandeln wollen und Bänder und Co ebenfalls, dann müssen wir nicht wissen, wo vorne ist. Nur der Robbie selber 'weiß' es, da er ja dann seine Manöver abfahren kann, egal was im Weg ist

Ich befürchte Du übersiehst, dass der Robbie NICHT WEISS wo er ist. Er führt die Befehle nie so aus wie er soll. Reibung und Fehler in der Regelung führen zu Postions- und vor allem Dreh-Fehlern. Das ist nun mal kein KUKA-Arm für viele K€ sondern ein Robbie für ca. 200€.

Kurz: Du musst die Position immer irgendwie korrigieren, durch Erkennen der Umgebung, oder globales wissen. Oft über eine Kombination von beidem.

Die einfachste Methode den Roboter etwas erkennen zu lassen wäre: Linie folgen. Das ist sehr zuverlässig. Mit bisschen Hirnschmalz müsste er in einem Raster fahren können. Damit könnte er sich vielleicht sogar selbst lokalisieren (durch Zählen von Kreuzungen, die man passiert hat). Aber sicher bin ich mir nicht.
Vielleicht würde eine LED in der Mitte der Kreuzung helfen.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 04, 2013, 20:10 Nachmittag
Hat schon mal jemand mit Maussensoren rumgespielt? Billige optische Mäuse kann man ausschlachten. Dort sind außerdem kleine Radencoder drin.

Was mir gerade noch einfällt, sind WII-Controller. Die erkennen IR-LEDs im Raum und können via Bluetooth Daten zurückgeben. Sowas könnte man als Kamera an die Decke hängen. Immer der Bot, der am Zug ist, schaltet seine IR-LEDs ein, bekommt seine Raumposition und kann nachgeregelt werden.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 05, 2013, 13:24 Nachmittag
waren bisher ja nur meine ideen ;)

lego dachte ich mir ausschließlich für Räder und Aufbauten. Akku, Motor, µC etc kein Lego. An einen Motor müsste man doch ohne weiteres auch ein Zahnrad von Lego montieren können?

Wie wäre es zur positonsbestimmung über 4 Barken an den Ecken und Ultraschall? Parinor? Über zwei Empfänger könnte man doch auch ein "Vorne" rausbekommen?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 05, 2013, 19:10 Nachmittag
Zitat
lego dachte ich mir ausschließlich für Räder und Aufbauten. Akku, Motor, µC etc kein Lego. An einen Motor müsste man doch ohne weiteres auch ein Zahnrad von Lego montieren können?
'Ohne weiteres' ist garnicht so leicht, direkt alles selberbauen ist bei diesem Projekt afaik einfacher.

Zitat
Wie wäre es zur positonsbestimmung über 4 Barken an den Ecken und Ultraschall? Parinor? Über zwei Empfänger könnte man doch auch ein "Vorne" rausbekommen?
3 Baken würden theoretisch reichen, aber Genauigkeiten unter einem Zentimeter sind nur mit viel Entwicklungsarbeit zu erzielen. Eine Ausrichtung mit zwei Empfängern zu bestimmen, ist theoretisch machbar, aber sehr schwierig. Da ist ein Spielfeldraster einlesen oder ne Wii-Remote sicherlich leichter zu erreichen.

@Admiral
Hast Du schon mal WLAN-Funktionen im Code verwendet? Ist das schwierig?

---

Kennt jemand irgendwelche Tools, mit denen wir gemeinsame Daten und Dateien online zusammen einsehen und editieren können? Zwecks Entwicklung und Austausch.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 06, 2013, 11:39 Vormittag
Gemeinsam Datenzugriff?  Kein problem. Tool nennt sich dropbox, habe ich bereits für mein studium um daten mit Kollegen zu tauschen. Kann ich nachher fertig machen und links versenden.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 06, 2013, 17:42 Nachmittag
wer möchte bitte ne aktuelle emailadresse an mich senden :)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 06, 2013, 18:43 Nachmittag
Jo, funzt. :)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 06, 2013, 18:58 Nachmittag
alle daten, die ihr in den dropbox-ordner reinzieht könnt ihr auch quasi von überall her abrufen.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 06, 2013, 19:59 Nachmittag
Jo, ist halt ne Cloud. Das schöne ist, daß Dateien nutzerübergreifend editiert werden können. Habe gerade mal n bischen Senf reingepackt.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 07, 2013, 11:09 Vormittag
Jetzt mal allgemein, wer wäre bei einer Realisierung überhaupt mit im Boot?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 07, 2013, 11:30 Vormittag
1. ich
2. muss es genau so sein wie RR? oder kann man einen lizenzfreien klon erstellen mit ggf. verbesserungen?
3. noch schöner wäre es, wenn man einfach eine art teppich irgendwo ausrollen könnte, auf dem die map ist, die Robbies und Bedienpanels mit CPU  und Akku (Autobatterie?) hinstellt und dann zB beim Grill0rn zocken kann? Oder Stadtfest oder woauchimmer
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Käsebällchen am April 07, 2013, 13:21 Nachmittag
nur um einmal kurz zwischen zu funken:

zu zweitens würde ich mal sagen, dass man bei der Realisierung frei schalten und walten kann. ihr wollt das doch nicht vermarkten und Geld damit machen.

zu erstens: ich nicht. weil afk. bzw. away from Norden. und weil keine ahnung ^^
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 09, 2013, 20:29 Nachmittag
Das Grundproblem bei dem "Projekt" ist wie im Krieg... es fehlt immer an Mensch und Material

Daher ja auch der Anfang mit Sinnlos Schnaps und Idee.

Was hätten wir den?
Parinor? Krieg
Orbi? Krieg
Admiral? Krieg trotz Neutrum Schweizum
Rest? Aujageilhabkeinplanwovonihrredet
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Admiral am April 09, 2013, 22:21 Nachmittag
Achja....

Das Projekt ist riesig.

Was es natürlich nicht heisst, dass man es nicht machen soll. Wenn ihr (Orbi, Parinor) wirklich Lust und Kraft dafür habt, dann stelle ich mich gerne beratend zur Seite. Ob ich mehr als Klugscheissen werde, kann ich aber nicht versprechen.

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Ich würde erst mal eine "Vorstudie" anpeilen:
1. Ein einfacher Robbi, ein Feld mit schwarzen Linien kariertes Feld.
2. Aufgabe: Robbi soll von einer Kreuzung zur nächsten fahren, dazwischen der Linie folgen.

Das ist nicht sehr aufwändig.
Sollte das sehr gut funktionieren, so kommt man vielleicht doch ganz ohne Bildverarbeitung aus.

Schickt mir mal den dropbox-link
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 10, 2013, 14:36 Nachmittag
Zitat
Das Projekt ist riesig.

Orbi und ich sind auch riesig!

Zitat
Was es natürlich nicht heisst, dass man es nicht machen soll. Wenn ihr (Orbi, Parinor) wirklich Lust und Kraft dafür habt, dann stelle ich mich gerne beratend zur Seite. Ob ich mehr als Klugscheissen werde, kann ich aber nicht versprechen.

Lust, auf jeden Fall. Kraft kommt auf den Zeitrahmen drauf an. "Bis Sommer fertig" schaff ich nicht. Innerhalb eines Jahres soweit zu kommen, daß man anfangen kann, die Spielregeln zu implementieren, denke ich, ist machbar.

Zitat
Ich würde erst mal eine "Vorstudie" anpeilen:

Das ist ein smarter Plan. Da sollten wir uns die Tage kurzschließen.

Zitat
1. Ein einfacher Robbi, ein Feld mit schwarzen Linien kariertes Feld.
2. Aufgabe: Robbi soll von einer Kreuzung zur nächsten fahren, dazwischen der Linie folgen.

Das stelle ich mir irgendwie schräg vor, ein schwarzes Raster liegt versetzt über einem Spielfeld, auf dem die Felder ja schon bebildert sind. Ob das für Spieler visuell nicht stört, bezweifel ich. Dann ist da noch die Frage, woher die Bots die unterschiedlichen Bedeutungen der Felder kennen.

Ich schau mal in der nächsten Zeit, wie schwer das ist, eine WII-Mote mit einem PC anzusteuern.

Zitat
Sollte das sehr gut funktionieren, so kommt man vielleicht doch ganz ohne Bildverarbeitung aus.

Ohne Bildverarbeitung wäre schon besser.  Hat noch jemand eine alte kabelgebundende optische PS/2-Maus übrig? Die könnte man probeweise auch mal an einen µC hängen.

Generell glaube ich, daß ich die Roboterhard- und Software hinbekommen würde. Wovon ich absolut keine Ahnung habe, ist GUI. Die Schnittstelle zum Spieler müssen andere zusammenstricken. Auch bei der Umsetzung der Spielregeln wüßte ich jetzt nicht, in welcher Form man die Daten, Karten, Felder, etc. verarbeitet.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 11, 2013, 19:03 Nachmittag
Riesig ja,... wir würden mMn zu zweit das aber nicht stemmen können.

Was man bräuchte wäre:
-Einen Geldtopf
-viel Knoff
-etwas Hoff
-Zeit zum s(h)it in mindestens! einmal im Monat
-besser wäre auch regelmäßig zeit um gemeinsam zu bauen und tüfteln
-eine werkstatt mit platz und mindestens einem schraubenabdreher, an dem jeder mitbastler basteln kann
-ggf einen masterplan oder projektplan, wie ich das neuerdings gelernt habe, in dem alles vorab aufgenommen wird, was an aufgaben da sind bzw welche arbeitsabläufe oder teilabschnitte offen/fertig sind
-mehr schultern und linke hände
-[hier mehr Zeuch einfügen]

Zeit... lass mich mal umschauen, hab ne menge holz vor der hütte und studium, dazu winkt noch mein geldgeber... RL is zeitaufwändig... :grunttop:

raster über raster? doof, das ist wie ein eisbärenpärchen beim sex im schneesturm oder der weiße adler auf weißem grund... mMn nicht spielbar.
maus hab ich glaube net mehr...
Hardware und Software sehe ich auch nicht als problem, solange wir wissen, was alles benötigt wird.
GUI... *denk*
Spielregeln bzw Felder und ihre bedeutungen / aktionen werden erst durchschaubarer, wenn wir wissen, wie die positionsbestimmung und bewegungen der robbies machbar sind

ich schau mal, dass ich das, was wir haben sammel und aufbereite... zwecks übersicht und bla
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Käsebällchen am April 11, 2013, 22:56 Nachmittag
wie gesagt, ich hab noch ne razer copperhead rumfliegen, die nicht funktioniert (und es liegt nicht an der Optik!)

Die schafft so ihre 2000 dpi. also falls ihr die braucht, ich bin ab dem 19. glaub ich übers WE in WHV. dann kann ich die ja mitbringen, wenn ihr wollt.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 12, 2013, 06:13 Vormittag
Gui: power down über schalter, lebenstoken entfallen dank standigem respawn, schaden über led und bewegungskarten schließen bei reinschieben einfach passende strompfads über mechanische kontakte
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 12, 2013, 12:11 Nachmittag
Ok, ich ging bisher davon aus, daß das UI auf einem Monitor läuft.
Lebenstoken sind wichtig, die behalten wir. Unendlich Leben ist was aus den 80ern.
Erklär mal, wie Du DIr die Bewegungskarten vorstellst.
Ich bin zwar für eine digitale Lösung und keine mechanische, aber lass mich auch umstimmen, wenn die Idee gut ist.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 12, 2013, 13:23 Nachmittag
Wer funktionierende bots hat braucht keinen Monitor!

Feste karten auf denen der User gucken kann. 1 2 3 x vorwärts, links rum, anderes links, u, und Backup.  Sind 7 Zustände. Pins schauen leicht aus dem kartenslot raus, einer mit Spannung.  Eimfache Brücken verbinden je nach Bewegung 7 eingangspins bzw 3 wenn cot ausgelesen werden kann.  Quasi wie auf Platinen ne leiteebahn oder so.

Können atmega untereinander reden?  Dann könnte man die als günstige dezentrale hirne nutzen. .. dazu später mehr
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 12, 2013, 14:16 Nachmittag
Du willst die Karten als Hardware nachbauen? Ich bin auf Zeichnungen gespannt. Ich glaube, wir sollten die Tage mal Skypen.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 12, 2013, 15:58 Nachmittag
GUI Bild ist gedroppt.
Ich habe mich optisch an die original-Konsolen gehalten, jedoch zwei Möglichkeiten der Kartenverarbeitung eingebaut. Dies ist wohl auch das einzige, was nicht ganz selbsterklärend ist: Die ersten 3 Runden habe ich mit einem Plus-Kontakt versehen und 3 Eingangssignalkontakten, die letzten beiden Runden haben 1 + und 7 pins. Auf der KArte selber ist ein Stück Draht fest verlegt. Legt man die KArte auf ihren Platz, schließt der Draht den Strompfad und die entsprechenden Pin(s) haben ein H-Signal. Je nachdem, was das Hirn besser verarbeiten kann, müsste man die 4-Pin Version für Combos nehmen oder die 8Pin für einzeleingang.
Die KArten selber haben immer die gleiche Drahtbelegung, zB. 1 Vor immer Kontakt auf 1. Pin


RESPAWN du arsch!

Ich habe mir das so vorgestellt, dass man sich um eine Arena versammelt, jeder hat vor sich eine Konsole, auf die er seine erhaltenen KArten auflegt/einsteckt und dann wird der Rest automatisiert. Echte Roboter fahren auf einem echten Feld gegen echte Wände etc. ergo KEIN Monitor oder PC

Nehmen wir für die Hirne für Kleinaufgaben jeweils einen µC, zB ein pro Konsole oder Robby und für Spielfeldaufgaben ggf ein-bis-mehr, können die µCs untereinander Reden?
Dann könnte man die Gesamtaufgabe in kleinere aufsplittern
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 12, 2013, 23:54 Nachmittag
GUI Bild ist gedroppt.
Ich habe mich optisch an die original-Konsolen gehalten, jedoch zwei Möglichkeiten der Kartenverarbeitung eingebaut. Dies ist wohl auch das einzige, was nicht ganz selbsterklärend ist: Die ersten 3 Runden habe ich mit einem Plus-Kontakt versehen und 3 Eingangssignalkontakten, die letzten beiden Runden haben 1 + und 7 pins. Auf der KArte selber ist ein Stück Draht fest verlegt. Legt man die KArte auf ihren Platz, schließt der Draht den Strompfad und die entsprechenden Pin(s) haben ein H-Signal. Je nachdem, was das Hirn besser verarbeiten kann, müsste man die 4-Pin Version für Combos nehmen oder die 8Pin für einzeleingang.
Die KArten selber haben immer die gleiche Drahtbelegung, zB. 1 Vor immer Kontakt auf 1. Pin

Hmm, also Karten, die bestimmte Strompfade schließen. Ich glaube, das ist störanfällig. Zumal, woraus sollen die Karten bestehen? Wie selber machen, daß alle hinten gleich aussehen? Es sind ein Haufen Karten zu basteln. Wie lange halten die Karten, wenn sie regelmäßig gemischt werden?
Es müßte quasi so funktionieren, wie Geldkarten (Ohne Magnetstreifen) oder Telefonkarten.  :kopfkratz:

RESPAWN du arsch!
3 Lebenstokens, danach ist Schluß, Finito, Ende Banane

Ich habe mir das so vorgestellt, dass man sich um eine Arena versammelt, jeder hat vor sich eine Konsole, auf die er seine erhaltenen KArten auflegt/einsteckt und dann wird der Rest automatisiert. Echte Roboter fahren auf einem echten Feld gegen echte Wände etc. ergo KEIN Monitor oder PC.
Das ist allerdings smarter als Monitore & PCs.  :gruebel:
Also, wenn das Kartenproblem gelöst wurde, bleibt noch zwei Probleme, denke ich. Wie die Löcher machen? Kippen die Bots über den Rand und bleiben dann schräg im Loch liegen, bis man sie händisch neu aufstellt?
Wie die Förderbänder? Mechanisch? Dann ist es teuer und kompliziert. Nur aufgemalt und simuliert? Dann müssen die Bots wissen, wann sie auf welchem Feld stehen. Dann braucht es eine richtige Navigation. Position, Ausrichtung, Wegfindung.

Nehmen wir für die Hirne für Kleinaufgaben jeweils einen µC, zB ein pro Konsole oder Robby und für Spielfeldaufgaben ggf ein-bis-mehr, können die µCs untereinander Reden?
Dann könnte man die Gesamtaufgabe in kleinere aufsplittern
Ich würde jeder Konsole und jedem Bot einen µC verpassen, sowie einen im Brett als "SL" einsetzen.
Verbinden könnte man die Konsolen mit dem SL via Kabel, dann könnte man das mit dem I2C-Bus (Bei ATMELs TWI genannt) machen. Damit können diverse µC gleichzeitig auf einem Bus quasseln. Allerdings braucht es eine Funkverbindung zu den Bots. Da gäbe es beispielsweise Bluetooth oder ZigBee. Kommt IR ins Spiel, muss zusätzlich auf Sicht geachtet werden.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 13, 2013, 12:25 Nachmittag
Kartenidee:

Wenn wir eine dünne Plastikplatte oder Plexi nehmen, oben und unten ne originalkopie aufklebe, haben wir schonmal gleiche karten die robust sind.

wie wäre es, wenn man die karten auf ihre abllageflächen legt und derjenige der dran ist, steckt die entsprechende karte in einen kartenslot. der Slot ist einfach ein kasten mit Reed-Kontakt(en). Die Karten haben dann entsprechend kleine magnete.
Fall 1:
jede bewegungskarte hat entsprechend 1-7 magnete, je nach Aktion eben eine zahl zugeordnet. der slot hat ein reed kontakt der die impulse dann zur auszählung aufnimmt.
Fall 2:
ein magnet an einer stelle, der auf einen von 7 reed kontakten wirkt. diese melden dann ihre entsprechende bedeutung als ein signal

reed kostet ~1€, magnete quasi nix

klar soweit?
fragen?
heut abend Skype!
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 13, 2013, 13:15 Nachmittag
Zitat
Das ist allerdings smarter als Monitore & PCs. 
Also, wenn das Kartenproblem gelöst wurde, bleibt noch zwei Probleme, denke ich. Wie die Löcher machen? Kippen die Bots über den Rand und bleiben dann schräg im Loch liegen, bis man sie händisch neu aufstellt?
Wie die Förderbänder? Mechanisch? Dann ist es teuer und kompliziert. Nur aufgemalt und simuliert? Dann müssen die Bots wissen, wann sie auf welchem Feld stehen. Dann braucht es eine richtige Navigation. Position, Ausrichtung, Wegfindung.

die frage ist eher, wie grundsätzlich das spielfeld gestalten.
legen wir einfach einen teppich hin auf dem gefahren wird? wie bekommt man da vernünftige wände, laser, bänder hin? mMn nur softwareseitig... und wie sieht das bitte aus?? aufgemalt und zweidimensional  :doof:

es muss auf jeden fall modular sein, sowohl von der größe alsauch von den aufbauten.

was haben wir an aufbauten?
Wände
Bänder
Laserwände
Löcher
Bumper
drehscheiben

die feldgröße richtet sich nach der botgröße, nehmen wir mal feldgröße von 10x10cm an
demnach würden feldsegmente von 5x10 feldern die größe von 1mx0,5m haben. zum transportieren bestimmt nicht verkehrt.
material? ich werf mal spanplatte ein, kann man gut bearbeiten und ist nicht teuer. wenn wir die wände dann anbauen, benötigen sie auch etwas platz in der breite, sagen wir 1cm, (dann kann man noch etwas elektronik reinbasteln). dann werden die grundplatten etwas größer, 1,11m x 0,56m. immernoch kofferraumgröße ;)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 13, 2013, 15:28 Nachmittag
Zitat
die frage ist eher, wie grundsätzlich das spielfeld gestalten.
legen wir einfach einen teppich hin auf dem gefahren wird? wie bekommt man da vernünftige wände, laser, bänder hin? mMn nur softwareseitig... und wie sieht das bitte aus?? aufgemalt und zweidimensional  :doof:
Klar, wenn man sich das bildlich vorstellt, gibt es natürlich Wände, Löcher, Förderbänder, Laser etc. - alles theoretisch machbar und wünschenswert. Aber was können wir in Hardware aufbauen, und was nicht? Wenn wir von allen Feldern letztlich nur die Wände bauen können und alles andere simuliert werden muss, dann sollte man mMn alles simulieren und trotzdem muss es kein reines 2D sein. Ich würde die 'Wandfunktion als Barriere' programmieren, und auf dem Plan mit einer aufgeschraubten Holzleiste die Wand visuell verdeutlichen.
Ich denke, wir müssen uns entscheiden. Machen wir RoboRally mit echten Bots, dann darf der Plan 2D sein und sollte so nah am Original sein, wie möglich. Dann würde ich nur die eigentliche Botsteuerung hardwareseitig aufbauen und die Spielelemente und Regeln simulieren.
Oder machen wir ein eigenes Roboterspiel, daß in einem echten Labyrinth stattfindet, mit Schwerpunkt auf viel eigener Hardware.
Ich wäre für ersteres.
Das Spielfeld würde ich auf mehrer Spanplatten aufkleben, so daß es zum Transport einfach in mehrere größere Teile zerlegt werden kann.

Zu den Reed-Kontakten: Könnte gehen. Was mir vorhin aber auf der Arbeit einfiel, war, daß Karten ja auch für die Zugreihenfolge Zahlen bis 1000 (oder so) haben. Da brauchen wir alleine 10bit für. Das sind viele Kontakte, die gebastelt werden müssen. Ansonsten fiel mir ein, man könnte auch Reflexlichtschranken nehmen und dann die Daten als schwarze und weiße Punkte kodieren.
Oder ganz anders, mit Kamera die originalen Spielkarten erkennen. Wenn die Kamera immer die gleiche Perspektive und das gleiche Licht hat, könnte das auch gehen.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 14, 2013, 12:20 Nachmittag
Ich habe mich gerade ein wenig in die BTM222 (http://www.rn-wissen.de/index.php/Btm222)-Bluetooth-Module eingelesen, und denke, daß darüber gut die Funkkommunikation machbar wäre. Ein Modul kostet etwa 12€. Im Netz gibt es auch viel Dokuzeugz darüber.

Fällt mir gerade so ein, hat jemand Zugang oder Kontakte, um Platinen ätzen zu können? Bei mehreren innerlich identischen Bots macht das Sinn, zumal man dann besser SMD verwenden könnte.
Als Antrieb könnte man den Twin-Motor (Doppelmotor) (http://www.roboternetz.de/motoruebersicht.html) (Der erste auf der Seite) verwenden, sofern man den irgendwo herbekommt, die angegebene Quelle führt den aktuell nicht.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 14, 2013, 15:34 Nachmittag
der Motor heißt "Tamiya 70097", gibt es http://www.watterott.com/de/Dual-Motor-Getriebebox für n 10er
also gut machbar.

reichweite von blauzahn wäre klasse 2 10m, klasse 3 1m (zu wenig) und klasse 1 100m (zu viel), blauzahn klingt also sehr vielversprechend.
wenn wir nun für jeden rob ein blauzahn modul nehmen, und einen für den SL, warum nicht auch für die Console? würde Kabelsalat sparen. Finden die sich denn ohne weiteres?
Wie ist das mit fremdeinwirkung von anderen geräten, Handys zb?

wenn wir eh blauzahn haben, könnten wir vllt auch ein handy zum karten einlesen benutzen?
ansonsten könnte man auch einfach für jede der 5 phasen den passenden schalter umlegen, wären dann auch 7 schalter x 5 = viele
nachteil dabei wäre der einfache schummelfaktor
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 14, 2013, 17:47 Nachmittag
hab ne exeltabelle angefangen, wo wir alle wichtigen daten zusammenfassen können --> dropbox
also infos/datenblätter, kosten, anzahl, alles rein da
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 14, 2013, 18:14 Nachmittag
weitrer erstelle ich ein "lastenheft" bzw ein text soll das werden, mit den anforderungen und so, was wir alles realisieren müssen.

alle, die gerne mitmischen möchten, können auch ohne elektrokentnisse mitspielen. zb bei o.g. anforderungsbeschreibung oder wenn es dann später n paar mark sind oder leute mit programmierkünsten... jeder kann sein beitrag leisten. pn mit aktueller email an mir :)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 14, 2013, 18:28 Nachmittag
und nochwas,

mit was für einem tool habt ihr bislang pläne erstellt?
zwecks austausch und so.

hab ich schonmal erwähnt... alles in die dropbox an dokumenten und informationen, ich kanns nicht oft genug sagen ;)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 14, 2013, 18:42 Nachmittag
ein hab ich noch,

Robbies müssen nicht wissen, ob sie auf einem Band stehen oder Drehscheibe oder Bumper. Wenn der SL das weiß und ggf dann die Befehle zur entsprechenden Bewegung übermittelt müsste das doch reichen?

Löcher ebenso, dann bekommt der Bot die Medlung dass er tot ist und kann dann händisch zu seinem lettzen spawn gefahren werden: Rob, du bist tot. alle warten, bis der spieler sein rob mit einzelbefehlen zurück zum start manövriert hat, danach gehts weiter, Lebenslicht erlidscht.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 14, 2013, 19:26 Nachmittag
Zitat
reichweite von blauzahn wäre klasse 2 10m, klasse 3 1m (zu wenig) und klasse 1 100m (zu viel), blauzahn klingt also sehr vielversprechend.
wenn wir nun für jeden rob ein blauzahn modul nehmen, und einen für den SL, warum nicht auch für die Console? würde Kabelsalat sparen. Finden die sich denn ohne weiteres?
Wie ist das mit fremdeinwirkung von anderen geräten, Handys zb?

wenn wir eh blauzahn haben, könnten wir vllt auch ein handy zum karten einlesen benutzen?
Erstmal nehmen wir Harald Blauzahn als Datenübermittlung an den Bot. Als Console würde ich vorschlagen, daß wir uns noch garnicht auf Hardware einigen. Wenn wir Funk als Schnittstelle haben, kann man sich später noch überlegen, wie das UI gemacht wird.

Zitat
"Tamiya 70097"
Dick :-)

Zitat
hab ne exeltabelle angefangen, wo wir alle wichtigen daten zusammenfassen können
Hab kein Excel, nur OpenOffice. Wenn man aber wenig herumformelt und nur einfache Daten sammelt, sollte das kompatibel bleiben.

Zitat
weitrer erstelle ich ein "lastenheft" bzw ein text soll das werden, mit den anforderungen und so, was wir alles realisieren müssen.
Gut.

Zitat
alle, die gerne mitmischen möchten, können auch ohne elektrokentnisse mitspielen.
Das denke ich auch, spätestens beim Umsetzen und Testen der Spielregeln ist Hilfe von Außen möglich. Btw. Ich stelle mir die Robbis (noch) so vor, daß die Innereien alle gleich sind, die äußere Form aber grob ein vergrößertes Modell der Spielfiguren ist. Mir kam da als Schnappsidee spontan Pepakura in den Kopf. Formgebende Künstler müssen keine Elektroniker oder Programmierer sein.

Zitat
mit was für einem tool habt ihr bislang pläne erstellt?
Für die Schaltpläne E.A.G.L.E., Grafiken und Skizzen mit OpenOffice Draw, Berechnungen mit OOCalc. Text, na .txt eben. Für eine Dokumentation oder viel Text würde ich LaTeX nehmen.

Zitat
Robbies müssen nicht wissen, ob sie auf einem Band stehen oder Drehscheibe oder Bumper. Wenn der SL das weiß und ggf dann die Befehle zur entsprechenden Bewegung übermittelt müsste das doch reichen?

Löcher ebenso, dann bekommt der Bot die Medlung dass er tot ist und kann dann händisch zu seinem lettzen spawn gefahren werden: Rob, du bist tot. alle warten, bis der spieler sein rob mit einzelbefehlen zurück zum start manövriert hat, danach gehts weiter, Lebenslicht erlidscht.
Grundsätzlich nicht, die Frage ist, wieviel navigiert der Bot und wieviel navigiert der SL für den Bot. Beides hat Vor- und Nachteile. Navigiert der Bot, ist es irgendwie authentischer, er muss aber dann auch viel mehr können. Mal sehen...
Ich würde den Bot aber nicht händisch ferngesteuert aus einem Loch bewegen. Entweder händisch umstellen oder autonom fahren lassen, oder?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 14, 2013, 20:02 Nachmittag
Zitat
Erstmal nehmen wir Harald Blauzahn als Datenübermittlung an den Bot. Als Console würde ich vorschlagen, daß wir uns noch garnicht auf Hardware einigen. Wenn wir Funk als Schnittstelle haben, kann man sich später noch überlegen, wie das UI gemacht wird.

Konsole ist das Einfachste, ich habe da schon eine Möglichkeit im Kopf... 10x SchadensLED, 3x LebensLED, 1x Taster mit 1x LED für Power Down, 5x LED für Rundenanzeige, 7x Taster mit 7x LED für jede Bewegungsmöglichkeit eine. =34 I/Os
Karten werden ganz normal verteilt und vor sich abgelegt. RundenLED zeigt Runde 1 an, jeder drückt sein Bewegungstaster entsprechend, LED zeigt Status an. Wenn alle Robbies gefahren sind, werden die BEwegungsLEDs gelöscht und Runde2-LED geht an. Für die Priorität hab ich mir folgendes überlegt:
Bewegungstaster betätigt, µC gibt Zufallszahl aus, nur SL bekommt alle mit.
Wenn man ähnlich wie auf den Spielkarten Drehungen mit weniger Prio haben möchte und 3fachvor hoch priorisieren will, kann man das zur not mit Faktor machen, ich finde es aber Spannender, wenn alle die gleiche Chance auf Prio 1 haben können.

Zitat
Hab kein Excel, nur OpenOffice. Wenn man aber wenig herumformelt und nur einfache Daten sammelt, sollte das kompatibel bleiben. [...] Grafiken und Skizzen mit OpenOffice Draw, Berechnungen mit OOCalc. Text, na .txt eben. Für eine Dokumentation oder viel Text würde ich LaTeX nehmen.

Der Nachfolger von LaTeX und openOffice ist LibreOffice. habe ich, mit dem kann man auch .docx also Microsaft Office 10-Formate lesen.

Zitat
Das denke ich auch, spätestens beim Umsetzen und Testen der Spielregeln ist Hilfe von Außen möglich. Btw. Ich stelle mir die Robbis (noch) so vor, daß die Innereien alle gleich sind, die äußere Form aber grob ein vergrößertes Modell der Spielfiguren ist. Mir kam da als Schnappsidee spontan Pepakura in den Kopf. Formgebende Künstler müssen keine Elektroniker oder Programmierer sein.

seh ich genau so

Zitat
Grundsätzlich nicht, die Frage ist, wieviel navigiert der Bot und wieviel navigiert der SL für den Bot. Beides hat Vor- und Nachteile. Navigiert der Bot, ist es irgendwie authentischer, er muss aber dann auch viel mehr können. Mal sehen...
Ich würde den Bot aber nicht händisch ferngesteuert aus einem Loch bewegen. Entweder händisch umstellen oder autonom fahren lassen, oder?

Der SL Navigiert nicht, er gibt nur die Befehle weiter, ob die von der Konsole kommen oder von den Spielregeln ist dabei egal. Der SL muss nur wissen, wo ist der Bot, wo ne Wand, welche Richtung etc um seine Befehle anpassen zu können (z.B. Rob 1 steht im Weg für Rob 2. SL muss an Rob1 befehl der Schiebebewegung geben, danach erst den Nachrückbefehl). Der Rob muss seinen Weg dann selber machen, da hilft alles nix.
Händisch oder Autonom? Autonom sehr viel Aufwand, welchen Weg nimmt er? Wände und Gegner im Weg, was nun?
Von Hand herausholen und zum Spawnpunkt tragen? Wenn ein Feld 2x2m groß ist... keine Arme, kein Käse.
Zurücktuckern lassen über einzelne Befehle? Wenigstens den Spass kann man dem Kacknoob gönnen, der sein Bot schrottet


Wieviele µC können miteinander reden? Hintergrund: Woher weiß der SL, wo eine Mauer ist? zumal wir ja mehrere Module haben? Überfordert den das?
Für ein JA:
Jede Modulplatte kann ein µC bekommen, der über seine Platte genau bescheid weiß. Jedes Modul bekommt eine eindeutige Kennung.
Wände könnte man frei Steckbar machen, spätestens jedoch die Wegpunkte muss man irgendwie definieren...
SL könnte in der Startplatte eingebaut werden. Oder welche räumliche Vorstellung habt ihr von dem SL?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 14, 2013, 22:31 Nachmittag
Zitat
=34 I/Os
Ups, n bisl viel... das will anders gelöst werden. Ist aber kein Problem.

Zitat
Karten werden ganz normal verteilt und vor sich abgelegt. RundenLED zeigt Runde 1 an, jeder drückt sein Bewegungstaster entsprechend, LED zeigt Status an. Wenn alle Robbies gefahren sind, werden die BEwegungsLEDs gelöscht und Runde2-LED geht an. Für die Priorität hab ich mir folgendes überlegt:
Bewegungstaster betätigt, µC gibt Zufallszahl aus, nur SL bekommt alle mit.
Wenn man ähnlich wie auf den Spielkarten Drehungen mit weniger Prio haben möchte und 3fachvor hoch priorisieren will, kann man das zur not mit Faktor machen, ich finde es aber Spannender, wenn alle die gleiche Chance auf Prio 1 haben können.
Jo, ist erstmal ne einfache aber vernünftige Lösung, um loszulegen.

Zitat
Der Nachfolger von LaTeX und openOffice ist LibreOffice. habe ich, mit dem kann man auch .docx also Microsaft Office 10-Formate lesen.
LibreOffice und OpenOffice benutzen das gleiche Dateiformat, weil LibreOffice ein Ableger von OO ist. LaTeX ist aber was völlig anderes. Wie auch immer, passt schon.

 
Zitat
Der SL Navigiert nicht, er gibt nur die Befehle weiter, ob die von der Konsole kommen oder von den Spielregeln ist dabei egal. Der SL muss nur wissen, wo ist der Bot, wo ne Wand, welche Richtung etc um seine Befehle anpassen zu können (z.B. Rob 1 steht im Weg für Rob 2. SL muss an Rob1 befehl der Schiebebewegung geben, danach erst den Nachrückbefehl). Der Rob muss seinen Weg dann selber machen, da hilft alles nix.
Händisch oder Autonom? Autonom sehr viel Aufwand, welchen Weg nimmt er? Wände und Gegner im Weg, was nun?
Von Hand herausholen und zum Spawnpunkt tragen? Wenn ein Feld 2x2m groß ist... keine Arme, kein Käse.
Zurücktuckern lassen über einzelne Befehle? Wenigstens den Spass kann man dem Kacknoob gönnen, der sein Bot schrottet
Jo, hast Recht

Zitat
Wieviele µC können miteinander reden? Hintergrund: Woher weiß der SL, wo eine Mauer ist? zumal wir ja mehrere Module haben? Überfordert den das?
Modul = 12x12 Karte? Die Karte müsste virtuell im µC gespeichert werden. Hab's mal überschlagen, 1kB sollte reichen. Sowas ist kein Problem. Via Bluetooth können PAN-Netze aufgebaut werden. Via Kabel können mit dem TWI-Bus auch diverse zusamengeschaltet werden.

Zitat
Wände könnte man frei Steckbar machen, spätestens jedoch die Wegpunkte muss man irgendwie definieren.
Mit den Originalkarten haben wir genug zu tun. Ich würde sowiso viel im Originallook machen, um einen Wiedererkennungswert zu haben und damit man sich als Brettspieler sofort zurechtfindet.

Zitat
SL könnte in der Startplatte eingebaut werden. Oder welche räumliche Vorstellung habt ihr von dem SL?

Ist abhängig davon, wie man die Navigation macht. Sollte in einen Schattenbahnhof passen.

---

Kurz zur Navigation ne Idee. Wenn man ein Raster aus Permanentmagneten aufbaut, bekäme man die Ausrichtung doch mit einem Kompassmodul hin, oder?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 15, 2013, 12:26 Nachmittag
Anstelle von Tastern kann man auch Schalter nehmen dahinter parallel ne led zum Eingang setzen schon spart man 8 Ausgänge (power down und bewegubg). Für eine Art zugende ggf noch eine LED "Schalter zurück gestellt ich bin fertig" oder so.
12x12 wird groß,  passt nicht mehr in ein Auto. 12x6 mit Kennungen vllt? Wie viele Karten könnte der mC schaffen?

Kompass: wie ist das wenn der uber eine solche marke fährt? Und wie mit festhalten der robs?
Sonst vllt machbar. Kosten?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 15, 2013, 14:37 Nachmittag
Zitat
Anstelle von Tastern kann man auch Schalter nehmen dahinter parallel ne led zum Eingang setzen schon spart man 8 Ausgänge (power down und bewegubg). Für eine Art zugende ggf noch eine LED "Schalter zurück gestellt ich bin fertig" oder so.
Mach dir um die I/Os keine Gedanken, ein ADC-Eingang kann problemlos min. 7 Taster einlesen. LEDs kann man auch multiplexen.

Zitat
12x12 wird groß,  passt nicht mehr in ein Auto. 12x6 mit Kennungen vllt? Wie viele Karten könnte der mC schaffen?
Jo, je kleiner der Bot, umso kleiner ein Feld. Wenn man das Doppelgetriebe als gegeben betrachtet, könnte man evt. eine Botgrundfläche von 8x8 cm anstreben. Dann wäre 10x10cm für ein Feld realistisch.
Bis jetzt glaube ich nicht, daß das Spielbrett aktive Elektronik enhalten muss. Man könnte es stückeln und steckbar konstruieren.

Zitat
Kompass: wie ist das wenn der uber eine solche marke fährt? Und wie mit festhalten der robs?
Sonst vllt machbar. Kosten?
Vergiss es, war ne Schnapsidee. Mir fällt gerade ein, daß ich bei den Roboterbeschreibungen, die  ein Kopmassmodul enthielten, immer gelesen habe, daß es Probleme gab, wenn die Motoren zu nah dran waren. Es kam immer zu Störungen. Wir können es aber nicht räumlich trennen. Zumal ein homogenes Magnetfeld aus vielen parallelen Magneten auch nicht so machbar ist, wie wir es bräuchten.

Die Maussensorik ist aber nach wie vor im Rennen.

@Käse, kannst Du mir Deine RasiererKupferkopf irgendwie zukommen lassen?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Käsebällchen am April 15, 2013, 17:35 Nachmittag
sure. bin am WE da und komm dann irgendwann vorbei
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 15, 2013, 18:27 Nachmittag
Hat der doppelmotor nicht auch ein geber integriert? Das müsste dann reichen

Wegfindung über ein strich folgen doof. Wir haben an den Seiten aber 2! Striche. Was braucht man dafür für ein Sensor bzw 2?  Ggf vorne noch einen zum nächsten Feld erkennen. .. müssen wir nur noch heraus finden wie der sl auch Bescheid weiß.  Ir mit led?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 15, 2013, 20:06 Nachmittag
Zitat
Hat der doppelmotor nicht auch ein geber integriert? Das müsste dann reichen
???

Zitat
Wegfindung über ein strich folgen doof. Wir haben an den Seiten aber 2! Striche. Was braucht man dafür für ein Sensor bzw 2?  Ggf vorne noch einen zum nächsten Feld erkennen. .. müssen wir nur noch heraus finden wie der sl auch Bescheid weiß.
Man kann mit Reflexlichtschranken hell/dunkel unterscheiden. Wenn die Felder dunkelbund sind, und dazwischen weiße Trenner, könnte das gehen.
Der SL kann Rückmeldungen über Blauzahn kriegen.

Zitat
sure. bin am WE da und komm dann irgendwann vorbei
(Früher) Nachmittag bin ich zu Hause.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Käsebällchen am April 15, 2013, 20:43 Nachmittag
früher nachmittag? da schlaf ich noch xD
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 15, 2013, 21:38 Nachmittag
Mögliches Material für die Robbys: http://www.caleppio.de/index.php?id=539
Hab den Prospekt gedroppt.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 16, 2013, 12:18 Nachmittag
http://www.pololu.com/catalog/product/2455
Reflex ir zur wegfindubg für 5 $

Vegiss das mit dem integrierten geber hab mich verlesen

Hier kombopakete mit dem doppelmotor, reifen und n 3tes bein oder so
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 16, 2013, 13:54 Nachmittag
Zitat
http://www.pololu.com/catalog/product/2455
Reflex ir zur wegfindubg für 5 $
Optokoppler CNY 70 (http://www.reichelt.de/Optokoppler/CNY-70/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=6683;GROUPID=3046;artnr=CNY+70) 0,77€ + Vorwiderstand.

Zitat
Hier kombopakete mit dem doppelmotor, reifen und n 3tes bein oder so
Als drittes Bein sind halbe Tischtennisbälle sehr beliebt. Hast Du bestimmte Räder im Kopf?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 16, 2013, 19:38 Nachmittag
CNY klingt gut, ich frage mich nur, ob man den auch schräg einbauen kann? Wenn wir die karierten Felder haben, meinetwegen Ränder in Hell und Feld in dunkel, der Bot kleiner ist als die Felder wegen drehen, können wir dann trotzdem nur die Feldmarkierungen nutzen? dann brauchen wir kein Extra-Nerv-Raster


Räder sind mir prinzipiell egal, ich steh sowieso auf die LEGO-variante. Man erinnere sich nur an die Warhammer-40K LEGO-Armee  8)
Und am Besten finde ich wenn wir die Bots auf Ketten fahren lassen...
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 16, 2013, 21:37 Nachmittag
Zitat
CNY klingt gut, ich frage mich nur, ob man den auch schräg einbauen kann?
Nope

Zitat
Wenn wir die karierten Felder haben, meinetwegen Ränder in Hell und Feld in dunkel, der Bot kleiner ist als die Felder wegen drehen, können wir dann trotzdem nur die Feldmarkierungen nutzen? dann brauchen wir kein Extra-Nerv-Raster
Darauf kau ich schon seit Tagen herum. Deswegen habe ich auch die Maussensorik noch im Fokus.

Zitat
Räder sind mir prinzipiell egal, ich steh sowieso auf die LEGO-variante. Man erinnere sich nur an die Warhammer-40K LEGO-Armee  Cool
Für die ersten Tests kann man gerne einen Prototypen ausprobieren. Ich weiß nur nicht, wie Du vernünftig Nichtlego mit Lego verheiraten willst. Speziell die Antriebskraft ohne Schlupf auf die Räder zu kriegen, ist schwierig.

Zitat
Und am Besten finde ich wenn wir die Bots auf Ketten fahren lassen...
Es gibt einen Kettensatz (http://www.watterott.com/de/Kettensatz) der zu dem Doppelgetriebemotor passt. Dazu gäbe es auch noch eine Grundplatte (http://www.pololu.com/catalog/product/79), das Ganze ist dann aber 16cm lang :(
Generell gilt, Kettenfahrwerke machen nur bei schwierigem Untergrund Sinn. Hat man ebene Flächen - wie in unserem Fall - sind Räder besser.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 17, 2013, 12:30 Nachmittag
ArtikelEinzelpreisGesamtpreisEntfernen
Kettensatz7,65 EUR7,65 EUR
Tamiya 70097 Twin-Motor Getriebebox9,95 EUR9,95 EUR
Tamiya 70157 Universal Plate Set (2pcs.)8,68 EUR8,68 EUR
USt. 19%: 4,20 EURZwischensumme: 26,28 EUR zzgl. Versandkosten (Gewicht: 0.27 KG)     

Die platte von tamiya ist zwar 160 lang... aber die kann man bestimmt kürzen. Ne doppelpackung ist nebenbei günstiger.
Die Kettenlänge ist verstellbar,  und wenn die ketten 10 breit sind kann man bestimmt gut 80x80 Chassis bauen. Mit kette kann man auch so mal fahren und ist nicht auf den Spielplan gebunden ;)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 17, 2013, 13:40 Nachmittag
Zitat
26,28 EUR zzgl. Versandkosten
Gut, ich rechne mal die Tage gegen, was ein Antrieb mit gehackten Servos bzw. dem Doppelmotor mit Rädern kosten würde. Wird aber alles im gleichen Preissegment liegen.

Zitat
Die platte von tamiya ist zwar 160 lang... aber die kann man bestimmt kürzen. Ne doppelpackung ist nebenbei günstiger.
Die Kettenlänge ist verstellbar,  und wenn die ketten 10 breit sind kann man bestimmt gut 80x80 Chassis bauen.
Stimmt, das sollte gehen. Willst Du probeweise was orgen und basteln?

Ich favorisiere aber nach wie vor Räder, da sind Drehungen präziser machbar und man hat weniger Reibung auf dem Spielplan.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Admiral am April 17, 2013, 19:24 Nachmittag
kette ist immer teuer

ausser Du nimmst einen RP5 oder RP6 bausatz
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 17, 2013, 20:19 Nachmittag
Ich habe gerade nochmal rumgegrübelt und im Netz gesehen, daß die Wellen des
Tamiya 70097 Twin-Motor Gearbox Kit 10cm Breite haben. Quelle (http://www.pololu.com/catalog/product/61/pictures)  :doof:

Hab da aber noch was anderes interessantes gefunden, auf dem ich nochmal herumdenke...  :verdaechtig:
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 17, 2013, 23:44 Nachmittag
Ich habe evt. eine Möglichkeit einer Botnavigation gefunden. Habe die Datei ir.nav.wii.odg gedroppt. Schaut euch die mal an und sagt was dazu.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 18, 2013, 17:35 Nachmittag
Ich habe gerade nochmal rumgegrübelt und im Netz gesehen, daß die Wellen des
Tamiya 70097 Twin-Motor Gearbox Kit 10cm Breite haben. Quelle (http://www.pololu.com/catalog/product/61/pictures)  :doof:

Hab da aber noch was anderes interessantes gefunden, auf dem ich nochmal herumdenke...  :verdaechtig:

und ich habe ml den phytagoras angeworfen. wenn wir ein quadratisches feld haben mit 100x100 kantenlänge. darin soll ein ebenfalls quadratischer bot sich frei drehen kann, optimal in der mitte.
ergo muss der bot um 45° gedreht reinpassen.
daraus folgt:
a²+b²=c² is ja klar, a und b sind gleich, nämnlich 0,5x100
Wurzel(50²+50²)=C bzw Botbreite/länge
=70,710678118654752440084436210485
also max 7cm...

die Wellen könnte man kürzen, das getriebe ist aber 75 breit :/

feldgröße vergrößern? mit 120x120 könnte der bot 84,85 breit sein...

Ich habe evt. eine Möglichkeit einer Botnavigation gefunden. Habe die Datei ir.nav.wii.odg gedroppt. Schaut euch die mal an und sagt was dazu.

schau ich mir gleich an

so, deine version vom lerlegbarem brett ist ganz brauchbar. ich würde ja zu holz tendieren, der holzmagier kann da bestimmt schon mit nuten liefern bzw könnte er für eine bauaktion dann eine passende handfräse mitbringen, das sollte kein problem sein. ich habe mir erlaubt, die platte auch in die breite erweiterbar zu zeichnen.

das mit der wii hört sich gut an, ich würde jedoch mich noch nicht darauf versteifen wollen... bei ebay haben die motes aktuell alle über 20€...
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 18, 2013, 19:24 Nachmittag
hier habe ich einen optischen näherungssensior gefunden, der locker gefunden, der kann: Reichweite Max. 60 mm/(mit IC APDS-9700-020) 200 mm bzw kann der auch etwas mehr, wie man im datenblatt sehen kann. bauen wir den 2mm über den boden zwischen ketten (!!) dann könnte man die Felder mit kleinen Wänden markieren, über die der Tank dann rüberfahren kann, dank ketten (!!!!)

Conradlinks gehen nicht, fu (http://www.conrad.de/ce/de/product/140271/[url=)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 18, 2013, 19:26 Nachmittag
conrad-links gehen nicht :(
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 18, 2013, 19:46 Nachmittag
http://www.conrad.de/ce/de/product/140271/,,irgendwie doch, wenn man "Link auf diesen Artikel" drückt, direkt neben dem einkaufswagen

Objekt-Sensor Avago Technologies HSDL-9100-021 Optischer Näherungssensor Reichweite Max. 60 mm/(mit IC APDS-9700-020) 20
Best.-Nr.: 140271 - 62   [Teilenummer: HSDL-9100-021]

Technische Daten

Typ    HSDL-9100-021
Abm.    (L x B x H) 7.1 x 2.75 x 2.7 mm
Anschluss    Lötanschluss
UF    1.5 V
Ausführung    Optischer Näherungssensor
RoHS-konform    Ja
Gehäuse    SMT
Reichweite    Max. 60 mm/(mit IC APDS-9700-020) 200 mm
IF    100 mA
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 18, 2013, 20:36 Nachmittag
Zitat
irgendwie doch, wenn man "Link auf diesen Artikel" drückt, direkt neben dem einkaufswagen
Nö, habe deinen Cache nich

Das Ding ist technisch wie der CNY70. IR-LED - IR-Transe.

Zitat
dann könnte man die Felder mit kleinen Wänden markieren, über die der Tank dann rüberfahren kann, dank ketten (!!!!)
Doofe Idee, sobald Du für den Robbi von 2D auf 3D wechselst, müssen wir ganz anders an Navigation und Co rangehen.

Zu deinen Pythagoräern: Stimmt, ist der Bot eckig, ist diese Überlegung wichtig. Sollten wir zwischen den Feldern weiße Streifen (z.B. 1 cm) könnte man die auch zum Drehen mit reinrechnen. Oder wir bauen rund. Ich will aber eckige, die den originalen ähneln.
Beim aktuellen Wissensstand bin ich entweder dafür, auf die Twin-Motoren zu verzichten oder die Feldgröße auf 120mm anzuheben.
Mir gefällt das gedroppte Bild "roborally1.jpg" sehr gut. Da hätte man Wandelemente, Abstände zwischen den Feldern und einen ebenen Plan. Die Löcher würde ich aber nicht ganz aussägen, sondern nur um ein paar Millimeter tiefer legen.

Zu der Wii-Mote: Eine habe ich übrig. Ich denke, ich werde da in der nächsten Zeit mal eine "Machbarkeitsstudie" anfangen. Falls das was wird, könnte man auch gucken, ob man nicht an gebrauchte aus Flohmarktbeständen rankommt.

Ich habe mal ein Photo von einem speziellen Legostein gedroppt. Die runde Öffnung hat einen Innendurchmesser von 3mm, da könnte man eine 3mm-Welle eines Getriebemotors einkleben und direkt Legoräder aufstecken. Das sollte sehr kompakt sein. Die Idee kam von hier (http://www.robotik-teile.de/Zubehoer/Raeder-Reifen/2mm-Shaft-Adapter-for-LEGO-Wheels-Pair.html).
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 18, 2013, 21:09 Nachmittag
Zitat
Das Ding ist technisch wie der CNY70. IR-LED - IR-Transe.

nur das man damit größere istanzen erfassen kann

Zitat
Doofe Idee, sobald Du für den Robbi von 2D auf 3D wechselst, müssen wir ganz anders an Navigation und Co rangehen.

quatschkäse (sorry käse)
der bot steht auf ebener fläche und pos ist bekannt. er fährt nu über die 5mm begrenzung und huckelt da kurz drübber. danach ist er wieder unten  :whocares:

Feldgröße von 120 reicht nicht. wir brauchen 140, da die ketten je 17mm breit sind

Zitat
roborally1.jpg
check

Zitat
Ich habe mal ein Photo von einem speziellen Legostein gedroppt. Die runde Öffnung hat einen Innendurchmesser von 3mm, da könnte man eine 3mm-Welle eines Getriebemotors einkleben und direkt Legoräder aufstecken. Das sollte sehr kompakt sein. Die Idee kam von hier.

ich sag doch, lego rockt
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 18, 2013, 21:15 Nachmittag
[hier stand schrott] Auftrag: lego bauen
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 18, 2013, 21:26 Nachmittag
Zitat
60er Grundplatte mit twin plus 5mm Rädern
:hae:
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 20, 2013, 09:41 Vormittag
Zitat
Auftrag: lego bauen

Vorher sollte man die Versorgung überlegen. Ich bin für 4 Mignonzellen => Ungeregelte Spannung von etwa 4,8 - 5,2 V für die Motoren und geregelte 3,3 V für µC und BT-Modul.

Also brauchen wir 4,5V Legomotoren für Testzwecke. Entweder die ganz alten aus der Bucht oder die Gesamtspannung auf z.B. 7,2 - 7,8 V oder 9 V erhöhen, was zu mehr Akkus und damit höherem Gewicht führt.

http://www.coolbricks.com/motoren
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 22, 2013, 12:28 Nachmittag
Jo. Hab noch Batterien Halter 4xaa und 4xaaa je 2.
Ich bin für 120er Felder und den twin
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 22, 2013, 14:47 Nachmittag
Zitat
Ich bin für 120er Felder und den twin
:bindafuer:

Nur damit Klarheit besteht, es gibt ja den Twin-Motor (http://www.pololu.com/catalog/product/61) und den Double-Motor (http://www.pololu.com/catalog/product/114). Wir wollen aber den Twin, korrekt? Bin dafür, daß wir für jeden einen orgen.

Den willst Du sicher auch mit den Ketten, richtig?
Da der 3mm Wellen hat, will ich versuchen Legoräder draufzubasteln. Dann kann man direkt vergleichen.

Ich will jetzt eine optische Maus an meine µC-Experimentierplatine basteln, um zu schauen, in wieweit man die Daten zur Odometrie verwenden kann. Ich hoffe, daß man darüber zum einen die Motorregelung laufen lassen kann, und zum zweiten diese genau genug ist, daß man in Kombination mit zwei CNY70 auf einem Kartenraster (dunkelbuntes Feld, weiße Ränder) ohne externe Navigationstechnik auskommt.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Käsebällchen am April 22, 2013, 18:44 Nachmittag
dass ihr eure alle Bastelarbeiten fotographisch dokumentieren müsst, ist euch klar, oder?

Wenn das Projekt irgendwann mal fertig sein sollte, dann wäre das richtig cool zu sehen, wie es mal in den Kinderschuhen ausgesehen hatte.

kleine Notiz am rande ^^
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 22, 2013, 19:04 Nachmittag
Ein paar Fotos könnten wir ja droppen.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 23, 2013, 20:31 Nachmittag
12x12cm Felder bedeutet max 8,5x8,5cm Botfläche. Wenn die Twin Motoren 7,5x5cm groß sind und LEGO Steine 0,8cm pro Noppen breit und lang sind, kann man:
-Vorder und Rückseite mit Senkrechten Platten Schließen und lustige Aufbauten dann dran schrauben
-Die Flanken mit einer Reihe Legosteine fest machen und dort die Achsen der Räder/Ketten durchschieben. Breite dann 5+1,6cm=6,6cm. Die Kleinen Ketten können passen, die Großen sind zu groß.

Wenn man die Grundplatte an den Ecken etwas abbeißt (s. Schokoladentafel) passt eine etwas größere platte in den gleichen Wendekreis
Lego Grundfläche quadratisch 10x10 noppen
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am April 28, 2013, 23:39 Nachmittag
Ich habe ich nicht alles gelesen. aber ein Paar Anmerkungen in loser Reihenfolge.

Kommunikation:
Entweder du ballerst mit ein paar IR Scheinwerfern die Flexible Spiel Fläche voll.
Oder machst es gleich anständig über funk :-)
Bitte lenkt eure Aufmerksamkeit auf das RFM12 Module.
http://www.mikrocontroller.net/articles/RFM12
433 Mhz band (Termometer und so zeuge)), serielle Kommunikationen, 3-5Euro!

CONTROLLER / KONSOLE


Ganz ehrlich ? Nen Rasberry PI (hab zwei stück zu liegen hier).
(Linux voll Rechner mit ein paar nützlichen Schnittstellen)
Vorteil. Hier kann schnell über ALLES MÖGLICHE als Eingabe realisiert werden.
Kleiner Web Server, der vom Handy über QR Code die Befehle bekommt.
Nen Fester Strichcode Leser der die Kornflexpakung einspannt und den Robi Verrückte Sachen
machen Läst. Ne einfache direkt Eingabe.. ggf über ein paar Taster. (GPIO ohne ende und dank
SPI Port expander (cent artikel) ggf auch hunderte von Pins.
Nen Hdmi Ausgang and dem dich auch eine Gui anzeigenm lästt  (Rot hat schon 100 Kills)
Die kiste kann dann auch gleich Wave Dateien ausgeben.
(You are basted nerd! in böser stimme). Nötigen falls auch nen Asterisk und ihr
ruft die Konsole dann an um die befehle abzusetzen. oder so ne alte Nitendo sportmatte.
(hupfen für vorwärts fahren)... oder der kram der hier schon erwähnt wurde.

Die Bots als dumme Empfänger, mach die Sache in Stückzahlen auch billiger.

Das Wichtigste: Projektplanung konkrete Zielsetzung
Das bedeutet auch auch zielgeführt zu arbeiten.
Ein Beginn sollte oder eher Mus erst einmal die Definition des Zieles sein. auf das was wir hinauswollen.
Also Muss erstmal das Spiel zu 100% definiert sein. Was soll es werden für ein game, spiel regeln
funktioniert es auf dem Papier. Macht es sinn ?

Dann die Hardware / Software definieren die für das Ziel benötigt wird.
Admiral hat recht das wird nen dicker fisch.




















Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 29, 2013, 11:24 Vormittag
Ich dachte mir schon, früher oder später meldet sich gierig  :D

Ich habe 2 RFM12-Module hier rumliegen, hatte irgendwie damals nicht so funktioniert, wie ich gehofft habe. Problem war für mich damals auch, daß die rechtlich bedenklich sind. Ich habe keine Möglichkeit, zu messen, ob die Auflagen der BNA erfüllt bleiben. Bei offenen Funkmodulen bin ich verpflichtet. Bei BT sind die fertigen Module bereits geprüft. Zumal ich bei BT bereits ein funktionierendes Protokoll habe. Vorne Bytes rein, hinten Bytes raus. Fehlerbehandlung, Sicherheit, Stabilität. macht alles das Modul.

Jo, Raspberry PI will auch erstmal bezahlt werden und für ein Bot etwas schwergewichtig. Das R.PI würde meiner Ansicht nach als SL oder Terminal in Frage kommen. Da denke ich sowieso, daß wenn zwischen SL und Bot das notwendige läuft, sollten sowieso verschiedene Arten von Terminals möglich sein.

Stimmen, Rundenzähler, Geräusche, WiiBoards, das sind alles Gadgets für Version 2.3. Da will ich noch garnicht von träumen.

Zitat
Das Wichtigste: Projektplanung konkrete Zielsetzung
Das bedeutet auch auch zielgeführt zu arbeiten.
Ein Beginn sollte oder eher Mus erst einmal die Definition des Zieles sein. auf das was wir hinauswollen.
Also Muss erstmal das Spiel zu 100% definiert sein. Was soll es werden für ein game, spiel regeln
funktioniert es auf dem Papier. Macht es sinn ?

Ja, das sehen wir auch so. Im Moment befinde ich mich aber noch davor. Wir sind gerade erst am Schauen, was wir für Möglichkeiten haben. Ich denke, wenn wir es schaffen, daß ein Fahrzeug auf rechteckigen Feldern dem Raster folgend fahren kann (-> Admirals "Vorstudie"), dann kommt die Entscheidung, packen wir es an oder nicht. Dann wird die Projektplanung angegangen.
Das Spiel ist ja schon fürs Papier definiert. Beim nächsten Roborally bist Du eingeladen :-)

Zitat
Admiral hat recht das wird nen dicker fisch.
Bock auf Angeln?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 29, 2013, 12:14 Nachmittag
Gierig ist wie immer zu spät. Spiel ist definiert.  Planung in Arbeit.  Vorstufe angelaufen. Bot Fahrwerk in Planung. .. wer mitmachen will gerne pn mit Email an mich dann schick ich Link mit dropbox Zugang wo schon viel Stoff vorhanden ist
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am April 29, 2013, 13:25 Nachmittag
Den R.PI meinte ich auch als "Konsole" Main Unit, Befehls geber.
Robis selber dann eher dummy (halt fernsteuer autos).
Also halt empfänger  und nen µC nach wahl (Denk mal das nen 8bitAVR hier vorne mitspielt,
Pi selber kost 23 Teuros, der hat dann aber alles leckere schon dabei.
FunkModul und Oder Wlan Stick und los geht die wilde luzi.



Machen deine BT Module auch 1 to n ? Oder können sich da nur zwei Module
austacuehn die gkoppelt sind ? Oder wie beim Bee nen mash aufbauen ?
würde dann nochmal 3 wochen machen :-) Sonst bracuhte ja jeder bot seinen eihnes
sende modul....

zu der BNA geschichte. Wiso sind die bedenktlich ? 433Mhz ist jedermann funk (Termometer, Mause, Funksteckdosen)
Kontinutirliches senden ist nicht erlaubt. Ansosnten sind die Module Komplett, du baust ja keinen sender selber auf.
Der rest wäre (nie gesat das es einfach ist) protokoll überlegen und implementieren.
(nich das das das der Robi nur nach links fährt wenn draußen 20 grad sind).
Da sollte eigentlcih ne ABE dabei sein (hab selber mit den dinger noch ncihts gemachr, mach eher in
IP Netze).





Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am April 29, 2013, 13:27 Nachmittag
Gierig ist wie immer zu spät. Spiel ist definiert.  Planung in Arbeit.  Vorstufe angelaufen. Bot Fahrwerk in Planung. .. wer mitmachen will gerne pn mit Email an mich dann schick ich Link mit dropbox Zugang wo schon viel Stoff vorhanden ist

also wer meine Email nicht kennt.... ;-)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Admiral am April 29, 2013, 20:24 Nachmittag
Parinor hat schon recht. BT hat fertiges protokoll. Wenn die laufen, sind die schöner als 433er. Es kommt darauf an wie zuverlässig die sache läuft.
Im Grunde kommt Ihr nicht herum verschiedene Sachen zu testen. Denn Allheilmittel ist BT auch nicht.

Zum Prozi für Robbies:
uC-AVR ist ok. Aber wenn es geht, dann nimmt etwas, das schon viel SW besitzt. Arduino z.B.. Ist zwar nicht ganz so günstig, hat aber eine Menge fertige SW und lebendige Community.

so etwas z.b.
http://www.elv.de/franzis-arduino-micro.html
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am April 29, 2013, 22:17 Nachmittag
es soll also sowas entstehen bloß in  in etwas kleiner ja ?

http://www.youtube.com/watch?v=AAInUO6GwUQ (http://www.youtube.com/watch?v=AAInUO6GwUQ)

oder sowas hier als Informativer link was die konkurrierende  Helden Gruppe vorgelegt hat ?

http://ls12-www.cs.tu-dortmund.de/r3d3/ (http://ls12-www.cs.tu-dortmund.de/r3d3/)

(nettes Konzept für das Spiel Feld)


(EDIT: zweiten LINK Hinzugefügt)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am April 29, 2013, 23:20 Nachmittag
Habe grade mal den 2006 erschienenen Endbericht von den R3D3 jungs der  Uni Do. gelesen

vergesst die page selber die ist Grotte....

http://ls12-www.cs.tu-dortmund.de/r3d3/r3d3_endbericht.pdf
(zwischen auch da zu finden  Bericht enthält auch noch weitere deteils infos)


140 Seiten pure magie. Nein das ist übertrieben. Gibt aber einen schönen tiefen Einblick
in die Implantation diverser Spielfunktionen. Host, SpielFeld als Module,
Verbindungen, Mechanischen & Optischen Aufbau (inc Laser).
Der Bot selber und seine ganz eignen Probleme und so weiter und so fort.

i liked it, würde ich sagen wenn ich Frazenbuch Jünger wäre.

Die Umsetzung finde ich aber zu aufgebläht, zu schwerfällig.
Zeigt aber auch deutlich das der Fisch auch ohne Kopf und Hensel noch nenn dicker ist.

 
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 30, 2013, 07:29 Vormittag
Super Robo Rally (http://www.youtube.com/watch?v=ITSI63DSLBA) ist aus LEGO gebaut. Sogar das Spielfeld.   :sensationell:

Zu den Links: Interessant finde ich, daß die unterschiedlichen Konzepte von uns auch in Erwägung gezogen wurden. Zum einen das intelligente Spielfeld, zum anderen die weißen Leitlinien im Legospielfeld.
Muss mir die "pure Magie" mal in Ruhe durchlesen.

Zitat
zu der BNA geschichte. Wiso sind die bedenktlich ? 433Mhz ist jedermann funk (Termometer, Mause, Funksteckdosen)
Kontinutirliches senden ist nicht erlaubt. Ansosnten sind die Module Komplett, du baust ja keinen sender selber auf.
Z.B. In der Leistung. Sie sind technisch zu mehr fähig, als dem Erlaubten.

Zitat
1 to n
PAN -Netze sind für BT-Geräte machbar.  1 Master 7 oder 8 Slaves gleichzeitig. Zusätzlich gibt es einen Modus, bei bei dem zusätzliche Slaves (afaik 255) im "Standby" auf schnelle Aktivierung im PAN warten können. Habe die genauen Begriffe jetzt nicht im Kopf.

Arduino: Mir gefallen Eigenentwicklungen besser, jetzt garnicht so sehr wegen des Preises, sondern wegen des Auseinandersetzens, des Verstehen wollens. Falls aber "die große Mehrheit" Arduino will, ist das sicherlich keine schlechte Lösung.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am April 30, 2013, 19:37 Nachmittag
Super Robo Rally Card Reader (http://www.youtube.com/watch?v=WKsmSuAvpKU)  :)
Funktioniert aber noch nicht zuverlässig, das Karten zurücklegen. :(
Mir fiel auch auf, daß sie die Botstandorte immer wieder händisch nachkorrigieren müssen. Hoffe, wir kriegen das besser hin.

Zitat
1 to n
Ich habe nochmal nachgelesen, die BTM222 unterstützen 1 Master und bis zu 7 Slaves, also das aktive PAN. Theoretisch müssten weitere "stille mithörer" gehen, weiß aber nicht, ob das im Modul implementiert ist. Für den Anfang reichen 7 Bots, wir können aber schauen, daß wir das SPI-Interface des µC freihalten, dann könnte man auch später noch auf die RFM12 umsteigen.  

@gierig

hast du mit RFM12 schon gearbeitet?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am April 30, 2013, 20:28 Nachmittag
7 Bots müssen dann halt reichen,. wann bekommt man schon soviele zusammen?

und die Konsolen kann man sonst auch mit Leitungen an den SL anklemmen, kein problem.

klar könne  wir das besser als die ollen kacknasen!!!!eineinself
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Admiral am April 30, 2013, 21:09 Nachmittag
Wenn ich die Legobauer richtig verstehe so haben sie sich optisch an den Leitlinien orientiert. Genau so würde ich das auch versuchen. Was ich aber auch erwartet hätte ist der Effekt, den man in Parinors-Video sieht:
- Meistens fahren die Roboter gut.
- Manchmal muss man aber nach einer Drehung doch noch mal mit der Hand nachhelfen, weil sie sich verloren haben.

Kurz: So ist das sicher machbar.

------

@Parinor
Auch wenn Du fertige Codeschnipsel und Libs von Arduino verwenden würdest, auch dann hättest Du noch genug zu tun und dabei zu lernen. Wenn die Motorsteuerung selber fertig ist, dann hast Du eben mehr Zeit für die Fahrtregelung. Die ist schwierig genug, wenn man sie schön machen will.

Kurz: Keine Sorge, ihr habt genug zu tun!
:)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am Mai 01, 2013, 10:36 Vormittag
Zitat
Wenn ich die Legobauer richtig verstehe so haben sie sich optisch an den Leitlinien orientiert.
Jo, die Leitlinien sind klar erkennbar und weniger störend, als ich dachte.

Zitat
Kurz: So ist das sicher machbar.
Nix gibts, händisch eingreifen geht ja schon mal garnienich.  :nono:

Ich bin nach wie vor an dem Maussensor dran.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 01, 2013, 19:17 Nachmittag
Nein Mit den RFM12 habe ich selber noch nicht gemacht. Stehen aber auf der liste :-)
So gesehen wären das BT Modul aber wirklich besser, erspart einen viel Arbeit und stress.

Ansonsten würde ich vomgefühl auch auch Leitlinien setzen. Bot muss ggf sich nur ein wenig drehen
und bleibt auf spur.

Alternativ: Optische Linie und Foto Zeugs kann jeder, EisenDraht unter der Farbahn und Hall Sensor nicht :-)
Alternativ: Führungsrille und am bot ne Führ Nase. An Kreuzungen und Übergängen den die bahn ausgeweitet und
abgerundet damit "flutscht"

Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am Mai 01, 2013, 21:04 Nachmittag
Zitat
Alternativ: Optische Linie und Foto Zeugs kann jeder, EisenDraht unter der Farbahn und Hall Sensor nicht
Hall Sensoren sind alte Hüte. Rasenrobbys erkennen Begrenzungsschleifen, Drehzahlen werden gemessen, Einfahrschneisen zu Ladestationen sind auch gerne gesehen. Ist viel Verlegezeug.
Grundsätzlich gilt, je weniger zusätzliche Technik, um so einfacher kann man nachträglich noch an den Spielbrettern variieren.

Zitat
Führungsrille und am bot ne Führ Nase. An Kreuzungen und Übergängen den die bahn ausgeweitet und abgerundet damit "flutscht"
Carrera läßt grüßen. Ist viel Handarbeit. Fühlt sich auch nicht wie Robo Rally an, ist aber machbar.


Ich habe mal meine Überlegungen zu der Navigation mit dem Maussensor gedroppt. sagt mal, was ihr darüber denkt und wo da Schwachstellen sind.
Irgendwie suche ich nach einer verläßlichen Lösung, die auf einem einfachen Brett funktioniert.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 01, 2013, 22:55 Nachmittag
Im Grunde wäre ich auch dafür die Bretter DUMM zu halten. Optik auf (overhead)Folie zu drauflegen,
ein paar LED's zur Visualisierung / Kram an Portexpander, über DIP schaltet / Brücken j´könnt man sogar sagen du
bis Band / Laser / Bumper und das dementsprechend Optisch über die LED anzeigen von Host.

Deine Idee:
Ich mag die Reflexkoppler und das legen der Markierung "zwischen die Felder".
nen INT hier, nen timer da & einnvergleichen dort. bischen drehen, passt...
Der gut Bot steht nun Kerzen grade von ost zu west oder gegen norden oder das andere.

Maus Sensor.
Grund idee finde ich gut. sag mir mal was über die Kontras von direkten Encoderscheiben und
Gabellichtschranken jeweils direkt auf der Achse. oder in was siehst du den zugewinn dabei ?

Ne billige Maus hat etwa 800dpi (Mindfactory (http://www.mindfactory.de/product_info.php/info/p811559_Genius-Maus-NetScroll-120-silber-PS-2.html)) Also 800 mal Änderungen im register pro 2,54cm
Die register sind 9 bit, das langt dann also so für 511 Änderungen also  1,9 cm. Sehe ich das richtig ?
Kein Buffer ? Die Maus Haut raus was sie kann ? also Must du auch quasi die 40kb/s Sekunden und Protokol einlesen und dekodieren, der Register werden ja gelöscht.  Sprich Must eh vergleichen mit eignen Werten
darauf reagieren & handeln. 40Kb/s das dann alle 200 Takte nen neues Bei bei (8Mhz).

Aus X und Y dann Winkel und Kreis brechen und nötigen Offset der Wegstrecke zu berechnen
ist sicher mit ein paar zeilen code getan, könnt mit aber grade vorstellen das dem mc
da schnell die puste ausgeht (platz und cylen Anzahl).

Darüberhinaus:
Neben der Spur, sehe ich als Problem. Wenn er schief läuft dann kann sich das nach zwei drei Felderaufnehmen und ein Problem darstellen. Mir fehlt da dann auch die Referenz, also der links recht versatz. Schön wenn sich robi wieder grade
ausrichten kann. aber er wird dann nicht mher mittig stehen und weis halt wirklich wo er ist.

Abe ich schlaf nochmal drüber.




Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Admiral am Mai 01, 2013, 23:05 Nachmittag
Also noch mal zu dem Maussensor, nur damit es keine Missverständnisse gibt:

1. Maussensor ist wahrscheinlich eine der genausten Möglichkeiten, den zurückgelegten Weg (und Drehung) vom Roboter aus selbst zu messen.

2. Es ist aber immer noch ein Odometriesensor. Das heisst Du misst nur wie weit habe ich mich bewegt, und gedreht, und dann addierst Du das auf deine LETZTE Position. Koppelnavigation eben.

3. Egal wie genau der Sensor auch sein mag, er hat einen kleinen Fehler bei Bewegung und Drehung.

Aus 2. und 3. folgt:
Der kleine Fehler addiert sich mit der Zeit auf, je länger Du fährst. Der Fehler wird mit der Zeit beliebig gross. Irgendwann hast Du Dich verloren. Meistens fällst Du von der Kachel runter.


Das ist der Grosse Vorteil von festen Landmarken, und wenn es auch nur so primitive sein sollten, wie eine Linie zum verfolgen:

1. Du misst Deinen Abstand zur Linie und machst dabei einen Fehler (+-1cm z.B.)
2. Der Fehler ist bei jeder Messung der gleiche, egal wie lange Du fährst, da Du jedes mal relativ zur Linie und nicht zu Deiner letzten Position misst.



KURZ:
Maussensor ist schön und gut, wird aber nicht reichen. Ihr braucht Landmarken (Linien, Baken, Drahtschleifen...) Oder externen Beobachter (LED-Marke auf Roboter, Kamera mit Bildverarbeitung am SL).
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am Mai 02, 2013, 10:34 Vormittag
Zitat
Ne billige Maus hat etwa 800dpi (Mindfactory) Also 800 mal Änderungen im register pro 2,54cm
Die register sind 9 bit, das langt dann also so für 511 Änderungen also  1,9 cm. Sehe ich das richtig ?
Öh, nö. Die Maus sendet im Standartmodus 100 Datenpakete/Sek (kann verdoppelt werden)  bei einer Auflösung von 4 Bit/mm (kann verdoppelt werden). Das sind zumindest die Grundanforderungen für PS/2-Mäuse.

Zitat
Kein Buffer ? Die Maus Haut raus was sie kann ? also Must du auch quasi die 40kb/s Sekunden und Protokol einlesen und dekodieren, der Register werden ja gelöscht.
Die Maus kann auch Daten puffern. Je nach Betriebsmodus. Die Maus sendet auch nur die Bewegungen seit der letzten Übertragung. Obwohl der µC keine eigene PS/2-Schnittstelle hat, kann er dank eines externen IRQ mit sehr wenig Aufwand diese emulieren. Die Mausdaten sollte er mit links verarbeiten können. Falls es tatsächlich nötig wird, kann man mit den ATmegas auch bis 16MHz hochgehen. Die neuen können noch mehr. Da ist genug Dampf.

Zitat
könnt mit aber grade vorstellen das dem mc da schnell die puste ausgeht
Bei Fließkommaarithmetik geht den Dingern wirklich schnell die Puste aus. Die müssen wir halt vermeiden.

Zitat
Grund idee finde ich gut. sag mir mal was über die Kontras von direkten Encoderscheiben und
Gabellichtschranken jeweils direkt auf der Achse. oder in was siehst du den zugewinn dabei ?
Die Maus ist genauer und liefert die direkte Bewegung über Grund.

Zitat
2. Es ist aber immer noch ein Odometriesensor. Das heisst Du misst nur wie weit habe ich mich bewegt, und gedreht, und dann addierst Du das auf deine LETZTE Position. Koppelnavigation eben.
Ja, Koppelnavigation, genau. Aber immer nur innerhalb des einzelnen Feldes. Beim Überfahren der Linie kommt die Möglichkeit der Korrektur. Packt man die Reflexkoppler ganz an die Seiten, kann der Bot auch die seitlichen Feldgrenzen erkennen.

Zitat
Das ist der Grosse Vorteil von festen Landmarken, [...], wie eine Linie zum verfolgen:
Deshalb eben die Kombination aus beiden.

---

Zitat
Mir fehlt da dann auch die Referenz setzt es doch auf jedenfalls raus das du Robi einmalig mutig auch aufbaust.
:hae:

Zitat
Optik auf (overhead)Folie zu drauflegen,
ein paar LED's zur Visualisierung / Kram an Portexpander, über DIP schaltet / Brücken j´könnt man sogar sagen du
bis Band / Laser / Bumper und das dementsprechend Optisch über die LED anzeigen von Host.
:hae:
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 02, 2013, 16:53 Nachmittag

Zitat
Mir fehlt da dann auch die Referenz setzt es doch auf jedenfalls raus das du Robi einmalig mutig auch aufbaust.
:hae:

Oben nochmal anders editiert, meine das so wie der Admiral. Der Fehler wird sich addieren und der
bot weis dann nicht mher wirklich wie weit von der mitte weg ist.

Zitat
Optik auf (overhead)Folie zu drauflegen,
ein paar LED's zur Visualisierung / Kram an Portexpander, über DIP schaltet / Brücken j´könnt man sogar sagen du
bis Band / Laser / Bumper und das dementsprechend Optisch über die LED anzeigen von Host.
:hae:

Ja Gierig zusammenfass Stätze.. Dachte Spontan an ein Brett, LED Drunter, DIP Schalter drann.
An den DIP Stellst du die Funktion ein (BAND, STRAße, von mir aus auch Adresse).
Das ganze an einem Bus. Spiel Feld meldet "eh ich bin ein Band" und Host kann dann Robie
bewegen und die LED benutzen zum anzeigen von Lasern.  2-3 Euro Bauteile + Brett und Arbeit.
+ (und da kommen die Folien ins Spiel). Overhead Folien, Farbig mit dem Band Motiv bedruckt, sehen schick
aus und lassen die LED darunter leuchten. aber ich überlege noch.


Zitat
Öh, nö. Die Maus sendet im Standartmodus 100 Datenpakete/Sek (kann verdoppelt werden)  bei einer Auflösung von 4 Bit/mm (kann verdoppelt werden). Das sind zumindest die Grundanforderungen für PS/2-Mäuse.

Im PDF stand was max 40Kb/s, aber habe überlesen das das die Max der pc PS/2 ist zum semden der controll infos
und nicht die Datenrate der maus.

Zitat
Die Maus ist genauer und liefert die direkte Bewegung über Grund.

da fehlt mir jetzt erfahrung im bau von Fahrezugen, aber denke nen zähler für links und recht vor zurück Überlauf.
wird nicht ungenauer sein (Hardware dazu dann in Kugel Meusen).

Stelle mir da wie gesagt zwei Zähler vor die hal zählen und lustig sind..

Richten wir robi aus. 0 - 0 = 0°
Drehen Robi um 90° -1233 - +23455
Drehen Robi um 180° -2466 - +46911

Die genauen Werte ermittelst du dir selber und legst sie als anfahrt Konsten fest.
Und ja wirklich, man kann nen Robi auch das Kreuz suchen lassen, sich ausrichten und dann wieder zur mitter fahren.

Hat einer von euch irgentwas fahrbereit rumstehen ?
Oder Relle erfahrungen mit ferig  Robtik kits im bereich 13-100 Euro ?
Würde das gerne mal ein paar tage mit rumexperementieren.

Würd mir wohl (steht eh auf der liste) mal sowas zu legen.
Such dann aber eher was fertigs wo ich nur noch coden müsst










Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am Mai 02, 2013, 20:10 Nachmittag
Zitat
da fehlt mir jetzt erfahrung im bau von Fahrezugen, aber denke nen zähler für links und recht vor zurück Überlauf.
wird nicht ungenauer sein (Hardware dazu dann in Kugel Meusen).

Stelle mir da wie gesagt zwei Zähler vor die hal zählen und lustig sind..
Ja klar, sowas geht natürlich auch. Wird immer wieder gerne genutzt. Bringt man die Zähler vor oder im Getriebe unter, sind die Schritte auch sehr genau. es gibt auch fertige Getriebemotoren, die Hallsensoren im Getriebe gleich mitbringen, kostet nur etwas mehr.
Ich habe bereits eine Maus halb zerlegt an meinem µC und bastel an dem PS/2-Protokoll in C. Zumindest für die von Admiral vorgeschlagene Studie will ich das ausprobieren. Du kannst gerne eine Hallversion parallel probieren und das bessere gewinnt.

Zitat
Ja Gierig zusammenfass Stätze.. Dachte Spontan an ein Brett, LED Drunter, DIP Schalter drann.
[...] aber ich überlege noch.
Der Bot weiß wo er steht, meldet das dem SL und dieser hat die Karte im Speicher. Irgendwelche LEDs, Bussysteme etc. machen das Spielfeld aufwändig. Klar das geht auch, aber ich denke halt, wenn das Spielbrett nur Holz und Druck ist, kann man viel einfacher weitere Bretter erstellen; Brett mit Druck bekleben, Speicher füllen, Auswahlmenü, fertig,

Zitat
Und ja wirklich, man kann nen Robi auch das Kreuz suchen lassen, sich ausrichten und dann wieder zur mitter fahren.
Sieht vielleicht komisch aus, ist aber allemal besser, als ins Feld langen :-)

Zitat
Hat einer von euch irgentwas fahrbereit rumstehen ?
An dem Fahrbereiten arbeiten Orbi und ich am Samstag Abend. Motoren sind bestellt, sollten morgen kommen. Für die ersten Versuche fehlen noch ein paar Kleinigkeiten:

1. Die Motoren brauchen 3,3 V, mein Testsystem aus ATmega und halber Maus braucht 5V. Die Versorgung muss geplant und gelötet werden. (Könnte die Spannung der Motoren mit Dioden evt. quick&dirty anpassen)
2. Die Motortreiberplatinen, die ich für meinen großen Robby habe, könnten zur Not verwendet werden, sind aber noch nicht fertig gelötet. Basieren auf dem L298. Grundsätzlich sollten neue gemacht werden.

Zitat
Oder Relle erfahrungen mit ferig  Robtik kits im bereich 13-100 Euro ?
Keine praktischen Erfahrungen. Nur einiges gelesen:

Asuro (http://www.rn-wissen.de/index.php/Asuro)      RP6 (http://www.rn-wissen.de/index.php/RP6)      C'T Bot (http://www.rn-wissen.de/index.php/C%27t-Bot)
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 02, 2013, 23:33 Nachmittag
Zitat
1. Die Motoren brauchen 3,3 V, mein Testsystem aus ATmega und halber Maus braucht 5V. Die Versorgung muss geplant und gelötet werden. (Könnte die Spannung der Motoren mit Dioden evt. quick&dirty anpassen

Was für Motoren Verwendest du ? und oder welche Ansteuerung dieser ist geplant ?

Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am Mai 03, 2013, 06:40 Vormittag
Zitat
Was für Motoren Verwendest du ? und oder welche Ansteuerung dieser ist geplant ?
Wir haben uns für Twin-Motoren (http://www.watterott.com/de/Dual-Motor-Getriebebox) entschieden. Sind günstig, kompakt und sollten dank Getriebe genug Kraft haben.

Als Ansteuerung wollte ich grob TreiberICs wie den L298 vorschlagen, wobei der schon überdimensioniert ist. Klick mich (http://www.rn-wissen.de/index.php/Getriebemotoren_Ansteuerung#Ansteuerung_mit_dem_Schaltkreis_L298)
Allerdings haben wir uns da noch keine Gedanken zu gemacht.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am Mai 03, 2013, 08:48 Vormittag
Motoren brauchen 3, 3V? In den daten steht 3-6V... ?
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am Mai 03, 2013, 09:18 Vormittag
Zitat
Motoren brauchen 3, 3V? In den daten steht 3-6V... ?
Hier (http://www.pololu.com/catalog/product/61/specs) steht "Typical operating voltage: 3V"
Auf www.Pololu.com gibt es auch nur ein Datenblatt zu den Motoren. Da steht auch 3V. Ich habe es wahrscheinlich mit den 3,3V der Bluetoothmodule verwechselt. Kannst Du mal Deine Quelle linken/droppen?

"Note that you can replace the motor in this kit with a lower-current, higher-voltage motor (http://www.pololu.com/catalog/product/1117)"
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 03, 2013, 10:55 Vormittag
Laut beschriebung auf
http://www.tamiyausa.com/product/item.php?product-id=70097

ist es ein FA-130 Motor.
Da gib nen Datenblatt
http://www.pololu.com/file/download/fa_130ra.pdf?file_id=0J11

Je nach typ also 1,5 - 4.5 Volt. nen TDA7073  als H Brücke könnte grade so passen.
wobei da die luft nach oben wegbleibt.


Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Orbitalratte am Mai 03, 2013, 14:47 Nachmittag
http://www.pololu.com/catalog/product/61&amp:

"Complementary products
The output shafts included in this kit are 3 mm hexagonal axles that are 10 cm (about four inches) from tip to tip. The axles work with any of the Tamiya wheels we carry, giving you many options for your robot speed. The two low-voltage motors run on 3-6 volts and draw up to a few amps, making them perfect candidates for the Pololu low-voltage dual serial motor controller and the DRV8833 motor driver carrier. Motor overheating can be caused by excessive stalling, even at very low voltages. We recommend that you use stall-detection sensors, or just watch your robot, to make sure that it doesn’t stall for more than a few seconds at a time. For motor specs, see the Mabuchi motor FA-130 (#18100) data sheet (58k pdf)."

aber im Datebnblatt steht es, wie gierig schon sachte...



Was anderes: Wie bekommen wir Modulare Wegpunkte bzw Startpunkte hin? vor jedem Spiel erstmal alles einprogrammieren ist doof.
Wie wäre es, wenn man flache Magnete in Wegpunktemarker einsetzt und über Reed-Kontakt dann der Bot sich freuen kann? oder hat sonst noch wer ne idee? denn immer die gleichen wegpunkte an den gleichen stellen ist plöt
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am Mai 03, 2013, 15:35 Nachmittag
Zitat
Was anderes: Wie bekommen wir Modulare Wegpunkte bzw Startpunkte hin? vor jedem Spiel erstmal alles einprogrammieren ist doof.
Wie wäre es, wenn man flache Magnete in Wegpunktemarker einsetzt und über Reed-Kontakt dann der Bot sich freuen kann? oder hat sonst noch wer ne idee? denn immer die gleichen wegpunkte an den gleichen stellen ist plöt
Erstmal hätte ich beim Spielstart und -aufbau eine Auswahl ins SL-Menü gepackt. Die Startfelder sind ja schon vorgegeben, nur wer wo genau startet, wird ausgewählt. Aber irgendwas automatisches ist natürlich viel lässiger. Bei 8 Feldern müßte man ja eine 3Bit-Codierung realisieren. Geht das über Reed?

Alternativ könnte man das auch so machen, daß man ein Feld als Startfeld definiert (könnte auch eine bestimmte Stelle am Rand sein), nur dort die Bots hinstellt und die Reihenfolge, in der die Bots sich beim SL via BT anmelden, bestimmt die Aufstelliung. Nach dem Einschalten fährt jeder Bot selbstständig sein Startfeld an.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 03, 2013, 16:10 Nachmittag
Zitat
Bei 8 Feldern müßte man ja eine 3Bit-Codierung realisieren. Geht das über Reed?

Jein,

nicht in drei bit, du willst ja den zustand eines jeden Kontaktes haben oder ?

also 3*3 Matrix (als eingabem matrix, benötigt dann aber je eine Diode)
Im dem sinne auch gleich nen ganzen port
Bzw. 1,5 extra für nen Portexpander (oder nen billiges schieberegister).



Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 05, 2013, 01:27 Vormittag
Fazit Meeting heute:

Projektparameter soweit definiert und schon erwähnenswert:
wir bleiben erstmal bei 15*15 Feldgröße als Wunschziel
Spielphysik in den Host.
Konsole kommt als allerletztes, im Host wird eh alles vorhanden um diese erstmal mitzumachen zu machen.
Konsole als hardware wird dann als Eingabe gerät für den Host.
Robot führt Autak die Karten befehle aus (Host sagt nur mach Move X)
Singel oder Multifeld (beides?) aber dumm und billig.
Amtel fürs die Bots (wird reichen aus und Parinor und Gierig haben da einen Heimvorteil)

Erstziel: 
Hardware in die Hand bekommen. Bot haben der fährt (Chassis, Motor Steuerung, Strom and as well a Amtel)
Odometrie / Navigation / Ausrichtung  Physikalisch testen (Maus Sensor, Encoder, Magnete was auch immer)
alles andere (Host, Protokoll, Bot über Host Steuern, SpielPhysik) kommt danach.



Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 05, 2013, 02:31 Vormittag
Habe mal für die üblichen verdächtigen eine neues Board Geschaffen.
"Wir Basteln uns einen zurecht"

Dort haben wir Bereich für uns und können TeilProbleme in einzelne Übersichten bringen

Wer zugriff haben will und noch keinen hat, melden.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Parinor am Mai 05, 2013, 17:58 Nachmittag
Gierig wurde infiziert  :pfeif:

Hier (http://www.brettspiele-report.de/robo-rally/) fand ich eine Zusammenfassung des Spiels auf neugermanisch.
Titel: Re: Richtiges Roborally?
Beitrag von: Gierig am Mai 05, 2013, 22:15 Nachmittag
JA wurde ich und das kann ich nun auch mehrdeutig sehen.
Danke für den Link, das ist doch mal nen schöner.