Autor Thema: WAS BISHER GESCHAH?!?!  (Gelesen 11596 mal)

Admiral

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« am: Mai 29, 2002, 18:55 Nachmittag »
Was bis jetzt geschah...

Kurzfassung:

Grob die Aufgabe:
Daraios hat das Volk der Atlater in einem Zepter, und muß sie nach Hause bringen.


############## AKT I ##############

Ihr seid an den Dschungelreichen Küsten des Alten Kontinets gestrandet.
Ihr habt die Stämme des Dschungels von den Sklavenjägern befreit, wonach der König der Stämme Euch Unterstützung zugestanden hat (Truppen).
Crom hat die Zwerge aufgemischt, woraufhin das heruntergekommene Reich Moria wiederaufgebaut wird. Die Zwerge, selbstbewust wie Sie sind, haben ihn schnell als den in Legenden beschriebenen Retter der Zwerge erkannt. Da wurde er nun mal König.
Ihr habt Tambria erobert, die zum Reiche Pyros (Pyros = Land des FeuerOrdens, 2500 Meilen Seeweg von Tambria) gehörte, erobert.
Das Weiße Fort wurde von Daraios auf die Klippen über Tambria gerufen.

Politische Lage:
Klare Gegner (Antiquer):
__Pyros = Das Land des Feuerordens
____Provinzen von Pyros:
______Antwerpen,
      ______Nippon,
      ______Ambrosia,
      ______Gregorburg (Alte Heimat der Atlater),
      ______Wildes Land der Orks und Barbaren

__Godom & Somorra = Land des Blitzordens
 ____Provinzen des Blitzordens:
      ______Nördliches Wald-Herzogtum,
      ______Westlisches Wald-Herzogtum,
      ______Herzogtum Mortas (Ex Land des Todesordens, geschlagen vor 25 Jahren auf Atlas)

Neutrale:
__Bretonen
____Hauptstadt: Krakau
____Das Land liegt etwa zwischen den Großreichen der beiden Orden.
____Die Bretonen halten Frieden mit den Antiquern.

Freunde:
__Moria = Land der Zwerge:
____reich, aus vielen Provinzen im ganzen Großen Gebirge bestehend,
____RIESIG! Aber die Zwerge scheinen irgendwelche abkürzungen zu kennen.

__Land der Stämme
____Zuweit im Süden um wirklich mitmischen zu können;
____der König scheint Euch jedoch wohlgesonnen zu sein.

__Tambria = klar

So war die Lage nach dem letzten X-Mas-G-Day



############## AKT II ##############

Ihr habt erstmal die Verwaltung von Tambria Lev übertragen. Der ist ein Krieger aus dem Weißen Fort, streng und 'GUT!'. Er hat die Stadt befestigt, und kümmert sich um die Truppen solange Ihr auf Reisen seid.

Ein Schmuggler hatte im Geheimen zwei Patrizier aus Antwerpen nach Tambria gebracht. Sie baten Daraios, daß er Frieden mit den Antiquern zu schließt, oder wenigstens nicht weiter nach Norden marschiert. Es liegt ihnen viel daran.

Squall der Lodosianer war seit der Eroberung von Tambria, vor über einem Jahr, auf Reisen. Er kam nun mit einem Lodosianischem Schiff, und einem Auftrag in der Tasche zurück. Er soll eine mächtige Magische Lanze finden. Finden war nicht das Problem, sie befindet sich in einer Säule in Moria. Aber sie aus der Säule zu entfernen, naja... wir werden sehen...

Die Zwerge arbeiten daran wieder "groß" zu werden. ;-) Sprich: Crom und die Alten der Zwerge sind dabei das Reich wieder aufzubauen.

Ihr habt Späher in die Todes Wüste geschickt. Sie sollten nach den Ruinen einer Alten Stadt suchen. Sie sollten nach Hinweisen auf die Alte Geschichte des Kontinents suchen. Sie wurden an die alten Schriften der Zwerge verwiesen. Die Schriften haben euch einieges über die Geschichte verraten [siehe (1)].

Ihr habt den König der Bretonen besucht. Der war sich nicht sicher ob er es Riskieren kann Euch zu unterstützen. Er schickte also einen Boten, um in einem Kloster in den Bergen Rat zu holen. Diesen Boten solltet Ihr geleiten. Ihr seit von Söldenern der sogenannten "Kranichjäger" (spezialisiert auf Fernkampf) angegriffen worden. Sie wollten verhindern, daß ihr oder der Bote in dem Kloster ankommt, und nebenbei Euch töten. Ihr habts überlebt. Der Bote auch. Ihr habt das Kloster erreicht.
Der Bote war der König selbst, der verkleidet mit Euch gereist war. Die Mönche des Klosters, haben ihm empfohlen Euch zu helfen.
Er hat Euch Unterstützung zugesagt.   SCHNITT!

Ergebnis:
Die Bretonen sind nun auf Eurer Seite, auch wenn das wahrscheinlich riesige Probleme für sie bedeutet.

Ich würde Sagen, dort werden wir anfangen. In dem Kloster oder einiege Zeit danach.

Ich hoffe der Text war einiegermaßen klar. Bin für weitere  Fragen offen.

Soviel dazu
        der Admiral



(1) Zu diesem Punkt könnt Ihr noch mal schreiben was Ihr genauer wissen wollt. Dann gieße ich das noch mal in ASCII.

Parinor

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« Antwort #1 am: Mai 29, 2002, 20:41 Nachmittag »
Aha, das wollte ich wissen
jetzt erinnere ich mich :-)

aber vielleicht hilft es wirklich, nochmal etwas (1) zu gießen. Kann aber auch in Unicode sein ;-)

Parinor
Der Compiler muss verbuggt sein.

Gierig

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« Antwort #2 am: Mai 30, 2002, 17:43 Nachmittag »
ne lass mal ASCII ist schon ganz ok.
unicode ist nur was für Mausschupser und geisteskranke
windowslamer die nicht wissen was ASCII heist.
mfg Gierig
Zwei Gesetze:
1.) "Ich kann Heise nicht erreichen, also ist mein Internet-Anschluss kaputt"
2.) Ein Kennzeichen von Religionen ist, dass ihnen die Realität nichts anhaben kann.

Samur

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« Antwort #3 am: Mai 30, 2002, 20:32 Nachmittag »
unicode rockt. ich will 10000 chinesische zeichen als signatur unter meinen großen taten!
"jede Minute kommt ein neuer Trottel auf die Welt"

Admiral

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ASCII vs. Unicode
« Antwort #4 am: Mai 30, 2002, 23:18 Nachmittag »
Ich Schlage vor Ihr macht ein neues Thema auf um darüber zu diskutieren. Vielleicht ist das dann so spannend, daß sich sogar ein paar IEEE-Standard-erschaffer an der Diskusion beteiligen.

Parinor

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« Antwort #5 am: Juni 04, 2002, 10:34 Vormittag »
Nun, wer von uns weiß wirklich, was auf der "We Did It"-Urkunde von Tuth-Amon geschrieben steht ;-)
Der Compiler muss verbuggt sein.

Samur

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« Antwort #6 am: Juni 04, 2002, 21:58 Nachmittag »
:twisted:
"jede Minute kommt ein neuer Trottel auf die Welt"

Admiral

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Zu Punkt (1) die Erste
« Antwort #7 am: Juni 06, 2002, 17:50 Nachmittag »
Die Geschichte der Zwerge und der anderen Völker (Aus den Schriften der Zwerge):

Es ist nicht bekannt wie Lange die Zwerge schon auf dem Großen Kontinent leben. Vor dem Großen Krieg (vor etwa 1700 Jahren) lebten sie schon in Moria, und ihr Reich erstreckte sich über die ganze Bergkette der Grenzberge zwischen den reichen der Menschen im Norden und dem Reich der Hochelfen im Großen Tal (heute Todeswüste) im Süden. Dadurch wurde Moria reich. Durch den Handel der durch die Berge zwischen Menschen und Elfen geführ wurde. Und natürlich durch die aus den reichen Bodenschätzen der Berge hergestellten Werkzeuge und Waffen, die die Zwerge selbst förderten und an die Menschen und Elfen verkauften.
Die Menschen führten in dieser Zeit oft Kriege. Ihre Königreiche waren zerstritten. Sie bekriegten sich oft und eroberten die Reiche gegenseitig. Wären nicht die Berge im Süden und die Urwälder im Norden hätten sie wohl auch mit den Zwergen und Elfen kriege geführt. Doch in den Nordwäldern waren Trolle und Waldelfen den Menschen haushoch überlegen, in den Bergen die Zwerge. So endeten die Kriege in diesen Regionen immer schnell mit dem scheitern der Menschen.


Über den Großen Krieg:

Vor etwa 1600 Jahren legte sich ein Schatten über das Land der Menschen. Zwischen den Reichen Godom und Somorra nördlich des Langen Meeres liegt ein kleines Bergmassiv. Eine Dunkelheit umkreiste das Massiv einen ganzen Tag lang. Am Abend legte sie sich auf den wichtigsten Pass zwischen den beiden Reichen. Mitten auf dem Weg zwischen Godom und Somorra öffnete sich ein Portal. Aus diesem strömten Dunkle Völker sammt ihrer Armeen, die sofort mit einem Krieg gegen die Bewohner des Kontinets begannen. Die Völker waren: Orks, Goblins, Dunkelelfen, und andere. Der Große Krieg hatte begonnen...

Zuerst kämpften nur die Menschen aber sie konnten in der offenen Schlacht den Angriffen nicht standhalten; sie wurden fast vollständig unterworfen. Dann erreichte der Krieg auch die Zwerge. Einiege der Dunklen Armeen konnten fliegen, so daß die Berge nicht mehr so einfach zu verteidigen waren. Die Zwerge waren gezwungen sich in die dunkelsten Stohlen der Grenzberge zurückzuziehen. Moria wurde zur Festung des Bösen. Einiege gingen über die Großen Berge nach Westen. Andere flohen zu den Hochelfen in das Große Tal. Nach etwa 200 Jahren Krieg waren alle Reiche nördlich der Grenzberge in der Hand der Orks und der Dunkelelfen. Der letzte Gegner waren die Hochelfen im Süden.
50 Jahre herrschte Ruhe als sich beide Seiten auf die Entscheidende Schlacht vorbereiteten. Dann marschierten die Dunklen Armeen zu Hunderttausenden durch Moria. Darunter auch ihre Führer, die vor allem Dunkelfen waren. Sie sammelten sich in der Großen Ebene.
Die erste Woche lang kämpften nur die Fußtruppen und Kavallerie. Dann jedoch setzten beide Seiten auch Magie ein. Die Dunkelelfen nutzten dazu eine Kraft die von einem Ort weit im Norden des Kontinets kam. Ein Strahl violeten Lichts wurde über auf entfernten Hügeln befestigte Kristalle gelenkt, bis er auf das Schlachtfeld kam und dort einiegen ihrer Magier ungeheure Kräfte verlieh. Ein wichtiger Kristall stand in Moria. In den 50 Jahren in denen Moria besetzt war hatten die Dunkelelfen den Kristall in eine tragende Säule eingebaut.
Als der Kristall während der Schlacht zu leuchten begann stürmten, aus hunderten von versteckten Gängen kommend, Zwerge ihre besetzte Hauptstadt. Unter ihnen war ein Held namens Grömm. Es war ein Alter Zwerg dessen ursprünglich Schwarzer Bart helle, fast weiße Strehnen trug. Nachdem die ersten Goblinwachen überweltigt waren, stürmte Grömm zum Kristall. Er stellte sich zwischen den Kristall und das nördliche Fenster Morias. Dann hielt er seinen versilberten Schild in den aus Norden kommenden Strahl. Das abgelenkte Licht traf nicht mehr auf den Kristall. Die Goblins Schlugen mit ihren Schwertern und Keulen auf Grömm ein, doch er senkte den Schild nicht um sich zu verteidigen. Er hielt ihn weiterhin in den Strahl aus dem Norden.
Plötzlich kam ein Strahl aus dem Süden, aus der Richtung der Schlacht, er traf den Kristall und zerrte an ihm, als wolle er aus ihm die letzte Kraft raussaugen. Das passierte auch, dabei sprang der Kristall aus der Säule und wurde nach Süden gezogen. Er flog aus dem südlichen Fenster der Großen Halle und verschwand in Richtung der Schlacht.
Die erschreckten Goblins flohen, Grömm aber nam seine Lanze, die er 'die Lanze des Longinus' nannte, und schob sie in die Lücke in der Säule, wo vorher der Kristall die Decke der Großen Halle stützte. Dann fiel er tot um.

Die Zwerge sperrten schnellstens alle Tore nach Moria ab, damit keine Feinde nach Norden oder Süden vordringen konnten. Zwei Tage lang donnerte die Magische Schlacht im Süden. Dann wurde es mit einem langen rauschen still. Als die Zwerge die Tore nach Süden öffneten, war das Große Tal zu einer tödlichen Wüste geworden. Die reichen Hochelfen so wie ihre Gegner waren verschwunden.
Seit dem versuchten es viele die Todes Wüste zu überqueren. Die wenigen die wiederkamen, berichteten von in Rüstüngen gehüllte Knochen, versteckten Schätzen der Hochelfen und seltsamen Wesen die von silbernem Regen leben.

Die Zwerge trauerten 10 Jahre lang um Grömm. Danach öffneten sie auch die Tore nach Norden.

Admiral

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Zu Punkt (1) die Zweite
« Antwort #8 am: Juni 06, 2002, 17:53 Nachmittag »
Aus den Schriften der Zwerge; Fortsetzung:


Über die Menschen:

Die Dunklen Armeen wurden durch die Große Schlacht gegen die Hochelfen sehr geschwächt, und ohne der besten ihrer Führer waren sie zerstritten. So konnten sich die Menschen vielerorts von der Herrschaft des Bösen befreien. Südlich des Langen Meeres bauten die Flüchtlinge neue Städte: Ambrosia, Antwerpen, Nippon und Gregorsburg.

Über die Antiquer:

Andere Menschen gingen zurück in ihre alte Heimat nördlich des Langen Meeres. Sie bemächtigten sich dort der Magischen Kräfte ihrer Gegner und befreiten die alten Städte Godom und Somorra, zwischen denen sich das Dunkle Portal befindet. Diese tapferen Menschen schloßen das Portal und sperrten somit den Nachschub für die Dunklen Armeen. Das aus ihnen hervorgegangene Volk wird bis Heute die Antiquer genannt: 'die die die Alten Städte befreiten'.
In ihren Reihen entstanden die Diatryma-Orden. Die Diatrymas: riesige, flugunfähige Raubvögel lebten früher frei in den nördlichen Urwäldern. Die Goblins zähmten sie und nutzten sie zum Kampf. Die Antiquer übernahmen die Fertigkeit und bildeten die 3 Orden:
- Der erste besiegte die Dunkelelfen die das Portal bewachten. Sie griffen in einem Unwetter an, und besiegten die Gegner mit vorher eroberten magischen Waffen. So entstand der Blitz-Orden.
- Der zweite setzte über die Große Fjörde nach Osten und schlug dort eine riesige Goblinarmee. Auf den Knochen der Feinde errichteten die Sieger die Stadt Mortas. So entstand der Todes-Orden.
- Der Dritte setzte über das Lange Meer nach Süden über und besiegte dort eine Riesige Orkarmee. In dem Licht der brennenden Orkleichen bauten sie die Stadt Pyros. So entstand der Feuer-Orden.

Innerhalb der letzten 200 Jahren des Krieges bekämpften die Menschen zusammen mit den Zwergen und den Waldelfen der nördlichen Urwälder die Invasoren. Die Antiquer gingen dabei am brutalsten vor.

Vor 1100 Jahren trafen dann auf den Feldern von Tyrrha die Gegner das letzte mal aufeinander. Zwerge, Waldelfen, Antiquer, Bretonen und Soldaten der Südlichen Königreiche gegen Dunkelelfen, Orks, Goblins und Menschen die auf die Dunkle Seite gezogen wurden. Die Schlacht war blutig und dauerte 3 Tage. Dannach gab es keinen Dunkelelf mehr auf dem Kontinent. Wenige Orks und Goblins konnten flüchten, und stellten seit dem keine ernsthafte Gefahr mehr.

So endete vor 1100 Jahren der Große Krieg.

Admiral

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Zu Punkt (1) die Dritte
« Antwort #9 am: Juni 06, 2002, 17:55 Nachmittag »
Aus den Schriften der Zwerge; Fortsetzung:

Nach dem Großen Krieg:

Die Menschen und die Zwerge fingen wieder an ihre Länder auzubauen.
Die 3 Orden schworen dabei dafür zu sorgen, daß die Dunklen Mächte nie wieder das Kontinent, Arda wie sie es jetzt nannten, bedrohen. Der Blitz-Orden übernahm dabei die Bewachung des Dunklen Portals. Der Todes-Orden sollte die Überwachung der Menschen übernehmen, die möglicherweise mit den Dunklen Mächten im Bunde waren. Der Feuer-Orden sollte die Überlebenden Orks bewachen.

Die Orden mißtrauten allen. Vor allem aber den Zwergen und den Elfen. Schon Zehn Jahre nach dem Ende des Großen Krieges vertrieben die Orden die Waldelfen aus den Urwäldern nördlich von Godom und Somorra. Als Erklärung gab der oberste des Ordens an, daß die Elfen eine Gefahr für das Dunkle Portal darstellen würden. So entstanden die beiden Waldherzogtümer, in denen nur Menschen leben dürften.
Die Orden forderten hohe Abgaben von den anderen Königreichen für den Schutz gegen die Dunklen Mächte. Die Zwerge waren die Ersten die diese verweigerten. Danach kamen die südlichen Königreiche der Menschen dazu. Die Orden sahen darin Grund genug für einen Krieg. Viele der Könige der Menschen sahen sofort die Kommende Gefahr.
Der König der Bretonen zahlte schnell alle geforderten Abgaben, und rettete somit sein Volk sicher vor dem Krieg. Enttäuschte jedoch damit die Hoffnungen der anderen Menschen. Die Bretonen waren das mächtigste Königreich und hätten als einzige einen Krieg mit ihrer bloßen Presenz auf dem Schlachtfeld verhindern können. Als sie sich Neutral erklärten, war das Los der Südlichen Königreiche besiegelt.
Vor 1050 Jahren eroberten die Orden das Königreich Antwerpen fast ohne Kampf, 5 Jahre später das wenig besiedelte Nippon, dannach hungerten sie die Ambrosier solange aus bis sie sich ergaben.
Durch Einspruch der Bretonen wurde der Stamm des Gregors noch Jahre lang verschohnt, doch es war dem König Zawisza von Gregorburg klar, daß er alleine nicht gegen die Orden gewinnen konnte. Vor 1040 Jahren Stürmten Orks und Barbaren unter der Führung des Feuer-Ordens in das Land der Gregorianer. Die Bewohner wehrten sich 9 Jahre lang. Dann fiel auch die Hauptstadt in der die Eroberer niemanden am Leben ließen. Bevor die Stadt fiel flohen jedoch mehrere Hundert Menschen mit Schiffen nach Osten.
Die Gregorianer erzählen, daß diese Flüchtlinge wiederkommen würden, und zwar von einem Großen Boten geführt. Dieser wird dann zum Ende der Orden Beitragen.


Die letzten 1000 Jahre:

Die Antiquer bauten weiter ihre Herrschaft aus. Alle Reiche der Menschen, bis auf die Bretonen befanden sich unter ihrerer Herrschaft.
Sie hatten jeglichen Handel mit den Zwergen verboten. So mußten viele Siedlungen des Zwergenreiches aufgegeben werden, einfach aus Mangel an Lebensmitteln. Um die Zwerge weiter zu schwächen schickten sie Schiffe mit Siedlern nach Süden an der ozeanischen Küste entlang. Sie landeten in einer großen Bucht südlich des Hauptzuges der Grenzberge. Dort errichteten sie die Sklavenstadt Tambria. Von Tambria aus fingen sie Zwerge in den Bergen und zwangen sie zur Arbeit in Mienen nahe der Stadt.
Die Zwerge wurden in den nächsten 200 Jahren stark dezimiert. Und zogen sich zurück in die Berge, wo sie vor allem von Pilzen lebten. Viele von ihnen versuchten woanders ihr Glück. Einiege zogen in das Land der Bretonen. Andere versuchten in entfernten Bergen neue Siedlungen zu errichten. Das Reich wurde jedoch nie wieder so Stark wie zu den Zeiten vor dem Großen Krieg.

So entstand die Legende, daß Grömm der Held des Großen Krieges wiederkommen würde um das Reich zu vereinigen.

Von den Bärten:
Die meisten Zwerge Ardas haben braune Bärte. Einiege wenige Familien haben aber auch Schwarze oder Weiße Bärte.
Zwei Familien Clans die Weiß- und die Schwarzbärte sind da besonders zu erwähnen. Sie standen immer in freundschaftlicher Konkurenz miteinander. Als eines Tages vor etwa 800 Jahren einer der Clan-Führer sich entschloß auszuwandern, konnte der andere nicht anders als mitzugehen. Und so reisten sie mit ihren Familien in das Reich der Bretonen, und dann weiter nach Norden, das Gebiet der Orden jedoch weit umfahrend. Ihre Spur verliert sich irgendwo in den Nördlichen Urwäldern. Es existieren Legenden über ihre weiter Geschichte.

Vor etwa 700 Jahren endet die Geschichtsschreibung der Zwerge. Die Meisten Zwerge auf Arda sind da in der Sklaverei. Die wenigen die frei in Moria leben, haben genug Sorgen damit Nahrung zu beschaffen und kümmern sich nicht um die Vergangenheit oder die Zukunft. Aus dieser Zeit existieren nur noch mündlich überlieferte Legenden.

Soviel also zu den Schriften der Zwerge

Admiral

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Zu Punkt (1) die (voererst) Letzte
« Antwort #10 am: Juni 06, 2002, 18:01 Nachmittag »
Hier noch mal was über die Atlater, falls es jemand vergessen haben sollte ;-)

Die Geschichte der Atlater (wie sie den meisten Atlatern bekannt ist):

Das Volk der Atlater (Damals wurden sie noch: der Stamm des Gregors), floh vor zimmlich genau 1028 Jahren vom Großen Kontinent. Sie wurden von den Antiquern gejagt. Ursprünglich waren die meisten Völker des Großen Kontinents im Krieg gegen zimmlich böse Mächte.
Die GUTEN:
- Menschen: Antiquer, Bretonen, Südliche Königreiche ( Gregorburg, Ambrosia, Antwerpen, ...)
- Elfen
- Zwerge
- Und andere

Die BÖSEN:
- Dunkelelfen
- Orks
- Goblins
- Und Andere

Die Guten hatten gewonnen ( so vor 1100 Jahren ). Jedoch waren sie nach den ganzen Kriegen ( die dauerten so 500 Jahre oder länger ) nicht mehr SOOO GUT. Es kam zu Streitigkeiten, die die Antiquer für sich entschieden. Die Elfen wurden ausgerottet. Die Zwerge in die Berge vertrieben.
Die südlichen Königreiche und die Bretonen hätten die Antiquer in Schach halten können, doch sie waren sich alle uneins. Am Ende ließen die Bretonen den König von Gregorburg, Zawisza im Stich.
Dieser hatte es kommen sehen und hat ein Teil seines Volkes auf eine Seereise geschickt, um sie vor den Antiquer zu retten. Von diesen Flüchtlingen stammen die Atlater ab. Der Rest des Volkes, lebt bis heute unter der Antiquischen Herrschaft als die Gregorianer.

Die Atlater erreichten nach einer langen Seereise eine Insel die für die nächsten 1000 Jahre Ihre Heimat wurde: Atlas. Ein dort lebender Drache rettete sie praktisch vor dem verhungern. Er soll das Land für sie gestaltet haben. Er half ihnen noch Jahrhunderte lang nachdem sie auf Atlas gekommen waren. Er stellte jedoch 3 Forderungen:
1. Sie sollten Sein Wissen niederschreiben. (So entstand der Rat der Weisen)
2. Sie sollten zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Expedition zurück zum Großen Kontinent schicken um die Antiquer zu einem Krieg zu provozieren.
3. Sie sollten nach 1000 Jahren auf den Großen Kontinent in ihre alte Heimat zurückkehren.

Punkte 1. und 2. wurden erfüllt.
- Der Rat der Weisen sammelte das Wissen im Sonnenfelsen, und vermehrte es noch über 1000 Jahre lang.
- ca. 985 Jahre nach der Landung schickten die Atlater ein Schiff zurück zum Großen Kontinet. Es erreichte ein Vorposten der Antiquer, und erfüllte damit seine Mission. Die Antiquer erfuhren somit von der Existenz der Überlebenden aus Gregorburg. Sie schickten 2 Invasionswellen nach
Atlas. Die 2. bestand aus dem gesammten Todes Orden, und einer riesigen Armee. Diese Armee kam bis zur Hauptstadt (1000 Jahre nach der Landung). Dort wurde sie jedoch geschlagen ( *Angriff der Drakonier* ).


Der Drache hinterließ Hinweise, wie das ganze Volk der Atlater zurück zum Alten Kontinent gebracht werden könnte. Nach diesen Hinweisen wurde das 'Zepter von Atlas' erschaffen. In diesem wurden die Meisten der Atlater gebannt, um sie alle Transportieren zu können. Das Zepter wurde dem Helden anvertraut an den die Atlater am meisten glaubten: Daraios den Guten.

Nachdem die Atlater in das Zepter gebannt wurden, versank Atlas vollständig im Meer. Man konnte noch sehen wie die Fischmenschen, das untergehende Land besetzten. Einer Legende nach hatte der Drache das Land von den Fischmenschen nur 'gepachtet'.

Bevor das Zepter erschaffen wurde, haben die Mächtigen von Atlas einen bedeutenden Teil des atlatischen Volkes (ca. 20000) umgesiedelt. Es scheint, daß der Rat der Weisen Zweifel daran hatte ob es möglich ist das ganze Volk zum alten Kontinent zu schaffen.
Schiffe brachten also die Siedler nach Angmar, Karsanien, Lodoss, Foronan, Kroton und auf Inseln die schon länger unter Atlatischer Herrschaft standen. Nach dem Ende von Atlas versuchen diese Atlatischen Kolonien im Kontakt miteinander zu bleiben damit die Erinnerung an die Atlater nicht verlorengeht. Die höchsten Ehren in den Kolonien gebühren nicht mehr den Herzögen oder den Weisen, sondern den 'Groß-Navigatoren'. Das sind im Sonnenfelsen ausgebildete Schiffskapitäne, denen scheinbar keine Seereise zu schwierig, zu weit oder zu gefährlich ist.

Das Zepter wurde ging nach westen zum Alten Kontinent...

Admiral

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Soviel zum Punkt (1)
« Antwort #11 am: Juni 06, 2002, 18:05 Nachmittag »
So!

Ich hoffe ich habe nicht zuviel geschrieben. Wenn ihr bei der Lektüre einschlafen solltet will ich das wissen. Bin für Kommentare Dankbar.
Bei so langen Texten bin ich mir nie sicher was wirklich rübergekommen ist, und was mißverständlich geschrieben ist.
Ich habe natürlich jetzt mehr geschrieben, als ich Euch damals erzählt habe, aber das dürfte nicht schaden, ich hoffe sogar es hilft bißchen beim Verständnis der Ganzen Sache.

Grüße

der Admiral

Samur

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« Antwort #12 am: Juni 06, 2002, 21:01 Nachmittag »
OMG!! ich lese es mir mal in den ferien durch :)
"jede Minute kommt ein neuer Trottel auf die Welt"

Admiral

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« Antwort #13 am: Juni 06, 2002, 21:37 Nachmittag »
Isnich Isnich!

Ich will bis morgen eine Interpretation und 'Eigene Meinung' auf meinem Desktop haben! Husch Husch!!!

 8)

Crom

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WAS BISHER GESCHAH?!?!
« Antwort #14 am: Juni 08, 2002, 00:07 Vormittag »
Jaja immer dieses Bartvollgelaber ich will endlich meine AXT SCHWINGEN.
"Sattelt die Elfen, wir wollen los ..."