Autor Thema: Richtiges Roborally?  (Gelesen 37947 mal)

Orbitalratte

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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #60 am: April 18, 2013, 19:46 Nachmittag »
http://www.conrad.de/ce/de/product/140271/,,irgendwie doch, wenn man "Link auf diesen Artikel" drückt, direkt neben dem einkaufswagen

Objekt-Sensor Avago Technologies HSDL-9100-021 Optischer Näherungssensor Reichweite Max. 60 mm/(mit IC APDS-9700-020) 20
Best.-Nr.: 140271 - 62   [Teilenummer: HSDL-9100-021]

Technische Daten

Typ    HSDL-9100-021
Abm.    (L x B x H) 7.1 x 2.75 x 2.7 mm
Anschluss    Lötanschluss
UF    1.5 V
Ausführung    Optischer Näherungssensor
RoHS-konform    Ja
Gehäuse    SMT
Reichweite    Max. 60 mm/(mit IC APDS-9700-020) 200 mm
IF    100 mA
Rauch ist elementarer Bestandteil jedes elektronischen Bauteils. Lässt man ihn entweichen, ist das Bauteil kaputt.
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Parinor

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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #61 am: April 18, 2013, 20:36 Nachmittag »
Zitat
irgendwie doch, wenn man "Link auf diesen Artikel" drückt, direkt neben dem einkaufswagen
Nö, habe deinen Cache nich

Das Ding ist technisch wie der CNY70. IR-LED - IR-Transe.

Zitat
dann könnte man die Felder mit kleinen Wänden markieren, über die der Tank dann rüberfahren kann, dank ketten (!!!!)
Doofe Idee, sobald Du für den Robbi von 2D auf 3D wechselst, müssen wir ganz anders an Navigation und Co rangehen.

Zu deinen Pythagoräern: Stimmt, ist der Bot eckig, ist diese Überlegung wichtig. Sollten wir zwischen den Feldern weiße Streifen (z.B. 1 cm) könnte man die auch zum Drehen mit reinrechnen. Oder wir bauen rund. Ich will aber eckige, die den originalen ähneln.
Beim aktuellen Wissensstand bin ich entweder dafür, auf die Twin-Motoren zu verzichten oder die Feldgröße auf 120mm anzuheben.
Mir gefällt das gedroppte Bild "roborally1.jpg" sehr gut. Da hätte man Wandelemente, Abstände zwischen den Feldern und einen ebenen Plan. Die Löcher würde ich aber nicht ganz aussägen, sondern nur um ein paar Millimeter tiefer legen.

Zu der Wii-Mote: Eine habe ich übrig. Ich denke, ich werde da in der nächsten Zeit mal eine "Machbarkeitsstudie" anfangen. Falls das was wird, könnte man auch gucken, ob man nicht an gebrauchte aus Flohmarktbeständen rankommt.

Ich habe mal ein Photo von einem speziellen Legostein gedroppt. Die runde Öffnung hat einen Innendurchmesser von 3mm, da könnte man eine 3mm-Welle eines Getriebemotors einkleben und direkt Legoräder aufstecken. Das sollte sehr kompakt sein. Die Idee kam von hier.
« Letzte Änderung: April 18, 2013, 20:40 Nachmittag von Parinor »
Der Compiler muss verbuggt sein.

Orbitalratte

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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #62 am: April 18, 2013, 21:09 Nachmittag »
Zitat
Das Ding ist technisch wie der CNY70. IR-LED - IR-Transe.

nur das man damit größere istanzen erfassen kann

Zitat
Doofe Idee, sobald Du für den Robbi von 2D auf 3D wechselst, müssen wir ganz anders an Navigation und Co rangehen.

quatschkäse (sorry käse)
der bot steht auf ebener fläche und pos ist bekannt. er fährt nu über die 5mm begrenzung und huckelt da kurz drübber. danach ist er wieder unten  :whocares:

Feldgröße von 120 reicht nicht. wir brauchen 140, da die ketten je 17mm breit sind

Zitat
roborally1.jpg
check

Zitat
Ich habe mal ein Photo von einem speziellen Legostein gedroppt. Die runde Öffnung hat einen Innendurchmesser von 3mm, da könnte man eine 3mm-Welle eines Getriebemotors einkleben und direkt Legoräder aufstecken. Das sollte sehr kompakt sein. Die Idee kam von hier.

ich sag doch, lego rockt
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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #63 am: April 18, 2013, 21:15 Nachmittag »
[hier stand schrott] Auftrag: lego bauen
« Letzte Änderung: April 19, 2013, 17:10 Nachmittag von Orbitalratte »
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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #64 am: April 18, 2013, 21:26 Nachmittag »
Zitat
60er Grundplatte mit twin plus 5mm Rädern
:hae:
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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #65 am: April 20, 2013, 09:41 Vormittag »
Zitat
Auftrag: lego bauen

Vorher sollte man die Versorgung überlegen. Ich bin für 4 Mignonzellen => Ungeregelte Spannung von etwa 4,8 - 5,2 V für die Motoren und geregelte 3,3 V für µC und BT-Modul.

Also brauchen wir 4,5V Legomotoren für Testzwecke. Entweder die ganz alten aus der Bucht oder die Gesamtspannung auf z.B. 7,2 - 7,8 V oder 9 V erhöhen, was zu mehr Akkus und damit höherem Gewicht führt.

http://www.coolbricks.com/motoren
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Orbitalratte

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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #66 am: April 22, 2013, 12:28 Nachmittag »
Jo. Hab noch Batterien Halter 4xaa und 4xaaa je 2.
Ich bin für 120er Felder und den twin
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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #67 am: April 22, 2013, 14:47 Nachmittag »
Zitat
Ich bin für 120er Felder und den twin
:bindafuer:

Nur damit Klarheit besteht, es gibt ja den Twin-Motor und den Double-Motor. Wir wollen aber den Twin, korrekt? Bin dafür, daß wir für jeden einen orgen.

Den willst Du sicher auch mit den Ketten, richtig?
Da der 3mm Wellen hat, will ich versuchen Legoräder draufzubasteln. Dann kann man direkt vergleichen.

Ich will jetzt eine optische Maus an meine µC-Experimentierplatine basteln, um zu schauen, in wieweit man die Daten zur Odometrie verwenden kann. Ich hoffe, daß man darüber zum einen die Motorregelung laufen lassen kann, und zum zweiten diese genau genug ist, daß man in Kombination mit zwei CNY70 auf einem Kartenraster (dunkelbuntes Feld, weiße Ränder) ohne externe Navigationstechnik auskommt.
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Käsebällchen

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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #68 am: April 22, 2013, 18:44 Nachmittag »
dass ihr eure alle Bastelarbeiten fotographisch dokumentieren müsst, ist euch klar, oder?

Wenn das Projekt irgendwann mal fertig sein sollte, dann wäre das richtig cool zu sehen, wie es mal in den Kinderschuhen ausgesehen hatte.

kleine Notiz am rande ^^

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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #69 am: April 22, 2013, 19:04 Nachmittag »
Ein paar Fotos könnten wir ja droppen.
Der Compiler muss verbuggt sein.

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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #70 am: April 23, 2013, 20:31 Nachmittag »
12x12cm Felder bedeutet max 8,5x8,5cm Botfläche. Wenn die Twin Motoren 7,5x5cm groß sind und LEGO Steine 0,8cm pro Noppen breit und lang sind, kann man:
-Vorder und Rückseite mit Senkrechten Platten Schließen und lustige Aufbauten dann dran schrauben
-Die Flanken mit einer Reihe Legosteine fest machen und dort die Achsen der Räder/Ketten durchschieben. Breite dann 5+1,6cm=6,6cm. Die Kleinen Ketten können passen, die Großen sind zu groß.

Wenn man die Grundplatte an den Ecken etwas abbeißt (s. Schokoladentafel) passt eine etwas größere platte in den gleichen Wendekreis
Lego Grundfläche quadratisch 10x10 noppen
« Letzte Änderung: April 24, 2013, 12:20 Nachmittag von Orbitalratte »
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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #71 am: April 28, 2013, 23:39 Nachmittag »
Ich habe ich nicht alles gelesen. aber ein Paar Anmerkungen in loser Reihenfolge.

Kommunikation:
Entweder du ballerst mit ein paar IR Scheinwerfern die Flexible Spiel Fläche voll.
Oder machst es gleich anständig über funk :-)
Bitte lenkt eure Aufmerksamkeit auf das RFM12 Module.
http://www.mikrocontroller.net/articles/RFM12
433 Mhz band (Termometer und so zeuge)), serielle Kommunikationen, 3-5Euro!

CONTROLLER / KONSOLE


Ganz ehrlich ? Nen Rasberry PI (hab zwei stück zu liegen hier).
(Linux voll Rechner mit ein paar nützlichen Schnittstellen)
Vorteil. Hier kann schnell über ALLES MÖGLICHE als Eingabe realisiert werden.
Kleiner Web Server, der vom Handy über QR Code die Befehle bekommt.
Nen Fester Strichcode Leser der die Kornflexpakung einspannt und den Robi Verrückte Sachen
machen Läst. Ne einfache direkt Eingabe.. ggf über ein paar Taster. (GPIO ohne ende und dank
SPI Port expander (cent artikel) ggf auch hunderte von Pins.
Nen Hdmi Ausgang and dem dich auch eine Gui anzeigenm lästt  (Rot hat schon 100 Kills)
Die kiste kann dann auch gleich Wave Dateien ausgeben.
(You are basted nerd! in böser stimme). Nötigen falls auch nen Asterisk und ihr
ruft die Konsole dann an um die befehle abzusetzen. oder so ne alte Nitendo sportmatte.
(hupfen für vorwärts fahren)... oder der kram der hier schon erwähnt wurde.

Die Bots als dumme Empfänger, mach die Sache in Stückzahlen auch billiger.

Das Wichtigste: Projektplanung konkrete Zielsetzung
Das bedeutet auch auch zielgeführt zu arbeiten.
Ein Beginn sollte oder eher Mus erst einmal die Definition des Zieles sein. auf das was wir hinauswollen.
Also Muss erstmal das Spiel zu 100% definiert sein. Was soll es werden für ein game, spiel regeln
funktioniert es auf dem Papier. Macht es sinn ?

Dann die Hardware / Software definieren die für das Ziel benötigt wird.
Admiral hat recht das wird nen dicker fisch.




















mfg Gierig
Zwei Gesetze:
1.) "Ich kann Heise nicht erreichen, also ist mein Internet-Anschluss kaputt"
2.) Ein Kennzeichen von Religionen ist, dass ihnen die Realität nichts anhaben kann.

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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #72 am: April 29, 2013, 11:24 Vormittag »
Ich dachte mir schon, früher oder später meldet sich gierig  :D

Ich habe 2 RFM12-Module hier rumliegen, hatte irgendwie damals nicht so funktioniert, wie ich gehofft habe. Problem war für mich damals auch, daß die rechtlich bedenklich sind. Ich habe keine Möglichkeit, zu messen, ob die Auflagen der BNA erfüllt bleiben. Bei offenen Funkmodulen bin ich verpflichtet. Bei BT sind die fertigen Module bereits geprüft. Zumal ich bei BT bereits ein funktionierendes Protokoll habe. Vorne Bytes rein, hinten Bytes raus. Fehlerbehandlung, Sicherheit, Stabilität. macht alles das Modul.

Jo, Raspberry PI will auch erstmal bezahlt werden und für ein Bot etwas schwergewichtig. Das R.PI würde meiner Ansicht nach als SL oder Terminal in Frage kommen. Da denke ich sowieso, daß wenn zwischen SL und Bot das notwendige läuft, sollten sowieso verschiedene Arten von Terminals möglich sein.

Stimmen, Rundenzähler, Geräusche, WiiBoards, das sind alles Gadgets für Version 2.3. Da will ich noch garnicht von träumen.

Zitat
Das Wichtigste: Projektplanung konkrete Zielsetzung
Das bedeutet auch auch zielgeführt zu arbeiten.
Ein Beginn sollte oder eher Mus erst einmal die Definition des Zieles sein. auf das was wir hinauswollen.
Also Muss erstmal das Spiel zu 100% definiert sein. Was soll es werden für ein game, spiel regeln
funktioniert es auf dem Papier. Macht es sinn ?

Ja, das sehen wir auch so. Im Moment befinde ich mich aber noch davor. Wir sind gerade erst am Schauen, was wir für Möglichkeiten haben. Ich denke, wenn wir es schaffen, daß ein Fahrzeug auf rechteckigen Feldern dem Raster folgend fahren kann (-> Admirals "Vorstudie"), dann kommt die Entscheidung, packen wir es an oder nicht. Dann wird die Projektplanung angegangen.
Das Spiel ist ja schon fürs Papier definiert. Beim nächsten Roborally bist Du eingeladen :-)

Zitat
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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #73 am: April 29, 2013, 12:14 Nachmittag »
Gierig ist wie immer zu spät. Spiel ist definiert.  Planung in Arbeit.  Vorstufe angelaufen. Bot Fahrwerk in Planung. .. wer mitmachen will gerne pn mit Email an mich dann schick ich Link mit dropbox Zugang wo schon viel Stoff vorhanden ist
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Re: Richtiges Roborally?
« Antwort #74 am: April 29, 2013, 13:25 Nachmittag »
Den R.PI meinte ich auch als "Konsole" Main Unit, Befehls geber.
Robis selber dann eher dummy (halt fernsteuer autos).
Also halt empfänger  und nen µC nach wahl (Denk mal das nen 8bitAVR hier vorne mitspielt,
Pi selber kost 23 Teuros, der hat dann aber alles leckere schon dabei.
FunkModul und Oder Wlan Stick und los geht die wilde luzi.



Machen deine BT Module auch 1 to n ? Oder können sich da nur zwei Module
austacuehn die gkoppelt sind ? Oder wie beim Bee nen mash aufbauen ?
würde dann nochmal 3 wochen machen :-) Sonst bracuhte ja jeder bot seinen eihnes
sende modul....

zu der BNA geschichte. Wiso sind die bedenktlich ? 433Mhz ist jedermann funk (Termometer, Mause, Funksteckdosen)
Kontinutirliches senden ist nicht erlaubt. Ansosnten sind die Module Komplett, du baust ja keinen sender selber auf.
Der rest wäre (nie gesat das es einfach ist) protokoll überlegen und implementieren.
(nich das das das der Robi nur nach links fährt wenn draußen 20 grad sind).
Da sollte eigentlcih ne ABE dabei sein (hab selber mit den dinger noch ncihts gemachr, mach eher in
IP Netze).





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